Saigels Irr(e)lichter – die Leseerwartung

Jeder hat sie: Die Lieblingsautoren. Manch einer liest über Jahre hinweg denselben Autor, ein anderer liest phasenweise dies und phasenweise das. Was ich allerdings festgestellt habe ist, dass ein gewisser Hang zu den Lieblingsgenres meistens bleibt. So liest der eine gern Fantasy und der nächste bleibt lieber bei der klassischen Literatur. Dafür sind sie da, weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Schreiben und Reflexion

Was geschieht beim Schreiben? Mit dieser komplexen Frage beschäftige ich mich gerade immer öfter. Ich glaube, die Analyse sollte für jeden Autor anders ausfallen. Zu viele Unterschiede, Geschmäcker, Meinungen. Allerdings, so denke ich, gibt es eine Sache, die uns alle verbindet. Die Selbstreflexion. Wie kann ich über ein Thema schreiben, über das ich nicht genügend weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – wie viel verkraftet dein Leser?

Immer wieder gerate ich beim Schreiben an den Punkt, an dem ich mich frage, ob das, was ich aufgeschrieben habe, überhaupt für andere verständlich ist. Für mich ist es glasklar: Ich habe einen Gedanken, während ich schreibe. Allerdings stellt sich mir die Frage, wie viel Erklärung mein Leser braucht, um den Gedanken, der mich zum weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Die (Schreib-)Inspiration

Die Inspiration kommt, um zu gehen. So geht es mir zumindest. Es gibt Phasen, da fühle ich mich immens inspiriert, dann gibt es wieder Phasen, da habe ich einfach nichts zu sagen. Das Thema dieses Beitrags spiegelt meine momentane Inspirationslosigkeit, da ich bereits überlegte, den Beitrag diesen Monat auszusetzen. Allerdings geht es in dieser Reihe weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – der Wunsch zu veröffentlichen

Der Wunsch zu veröffentlichen kann groß sein. Aber auch manchmal ganz klein. Schreibt man denn nicht genau deshalb? Weil man einmal veröffentlichen möchte? Ich sage das auch immer: „Einmal möchte ich veröffentlichen. Das ist mein großer Traum, einmal mein eigenes Buch im Laden zu sehen.“ Ich glaube, so oft wie ich in diesem Zusammenhang das Wort weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Zeit zum Schreiben

Schreiben ist schön, aber es gibt Tage, Monate, ja sogar Jahre im Leben eines jeden Hobbyautors, in denen er nichts zu Papier bringt. In dieser Zeit fehlt die Zeit. So sitzt der eine oder andere von uns schon seit Jahren an einem Projekt und fragt sich, ob es wohl irgendwann noch einmal fertig wird. Denn weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Schreiben können

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder schreiben kann. Das Schreiben ist eine Tätigkeit, die der Mensch lediglich verlernt hat. Für meine Begriffe beschäftigen sich heute viel zu wenige damit. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass das Buch fester Bestandteil der Abendgestaltung und des Zeitvertreibs war. Man schrieb Briefe, führte Tagebücher weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Das Schreibselbstbewusstsein

Das Schreibselbstbewusstsein. Eine Größe im Leben eines jeden Autors, ein Faktor, eine Variable und (hoffentlich) irgendwann einmal ein Ergebnis. Ständig ändert es sich, schwingt innerhalb eines Tages von einer Million auf minus Tausend und schnellt mit dem nächsten Wort wieder rasant in den Plusbereich. Es macht uns sowohl müde und verzweifelt als auch stark und weiterlesen…

Saigels Irr(e)lichter – Die korrekte Grammatik

Das Schreiben hat natürlich hauptsächlich etwas mit Kreativität zu tun. Mit Fantasie, Einfallsreichtum, Weltanschauung, individueller Erfahrung etc. Der ein oder andere würde vielleicht sogar behaupten, dass Schreiben auf wundervolle Art und Weise magisch sein kann. Schreiben ist Geschichten erzählen. Schreiben ist Botschaften vermitteln. Schreiben ist Ausdruck. Für den, der schon eine Weile dabei ist, durch weiterlesen…

Saigels Irr(e)Lichter – Das Schreibexil

Ist es nicht so, dass jeder genau das am Schreiben mag? Die Abgeschiedenheit. Irgendwo in der Ferne zwitschern ein paar Vögel, leichter Regen klopft zaghaft an die Scheiben, völlige Stille, vollkommener Frieden. Der Tag, mit all seinen Turbulenzen, die mit Lichtgeschwindigkeit auf uns einprasseln, uns überfordern und uns keinen Moment zum Durchatmen lassen, ist leicht weiterlesen…

Im Wandel der Zeit

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Ort auf dem Land in absoluter Freiheit, wie ich das rückblickend bezeichnen würde. Ohne Handy, Fernseher, Computer – heute unvorstellbar. Wenn die Hausaufgaben erledigt waren, durften wir raus, trafen uns mit Freunden und spielten im Freien. Unser Lieblingsspielplatz war der Bauernhof von den Großeltern meiner Freundin. Ein Bauernhof, wie weiterlesen…