Sexuelle Präferenz #diverserdonnerstag

Nachdem wir über Geschlechtsidentität gesprochen haben, geht es heute um die sexuelle Präferenz. Pansexualität, kurz pansexuell oder einfach nur pan bezeichnet eine sexuelle Orientierung, bei der Personen in ihrem Begehren keine Vorauswahl nach Geschlecht oder Geschlechtsidentität treffen. […] Demgegenüber begehren und lieben bisexuelle Menschen nur Männer und Frauen. (Wikipedia) Persönliche Erfahrungen Ich sage gern, ich weiterlesen…

Bodyshaming #diverserdonnerstag

Als Bodyshaming bzw. Body-Shaming werden vor allem in sozialen Netzwerken abwertende Äußerungen über das Aussehen Anderer bezeichnet. Früher gabs das aber auch im Real Life, überwiegend, aber nicht nur hinterm Rücken der betreffenden Personen. (Wikipedia) Persönliche Erfahrungen Ich schäme mich zwar noch manchmal für meinen Körper wegen trans*, was ich nicht müsste, aber gar nicht wegen meines weiterlesen…

Own Voices #diverserdonnerstag

Als Own Voices bezeichnet man Menschen, die aus eigener Erfahrung schreiben. Klischees in Geschichten prägen das Bild von Personengruppen weiterlesen…

Toxische Männlichkeit #diverserdonnerstag

Toxische Männlichkeit  (auch „giftige Männlichkeit“) ist eine Bezeichnung für ein Verhalten von Männern, das als schädlich für die Gesellschaft oder Männer selbst gesehen wird. (Wikipedia) Ich denke da vor allem an Historische Romane, in denen die Männer mit Frauen Dinge tun dürfen, für die sie heute ins Gefängnis kämen. Mir fallen die umstrittenen Bad Boys weiterlesen…

Blogreihe: Inklusiver ins neue Jahr

Wer meinem Blog schon länger folgt, hat mitbekommen, dass ich mich bei Instagram beim Hashtag #diverserdonnerstag von equalwritesde beteilige. Es geht jeweils nach einer Begriffsklärung und ggf. eigener Erfahrung mit dem Thema darum, wie wir unter diesem Gesichtspunkt Figuren in Geschichten darstellen oder/und was uns an konsumierten Büchern oder Filmen/Serien gefallen oder nicht gefallen hat. weiterlesen…

Vom ersten Satz – von Miriam Krunkel

            Es war einmal – nein, ein Märchen sollte das hier nicht werden. Nachdenklich tippte ich mit dem Stift auf meiner Lippe.             Es geschah in einer finsteren und stürmischen Nacht – bloß nicht, so fing doch heutzutage jeder zweite Roman an. Es musste mysteriöser beginnen.             Vor langer Zeit, lange bevor du oder ich weiterlesen…

Lies mal, wie gequatscht wird – Dialoge in Prosa (1), Zeichensetzung

Manche Autor:innen, die zum ersten Mal eine Geschichte schreiben, wollen es gleich richtig machen und nicht mehr die „langweiligen“ Anführungszeichen über der 2 benutzen, sondern die wie im Buch.Was ich dann manchmal sehe, ist das hier: Das ist nicht schlimm, wenn man sich mit seinem Textverarbeitungsprogramm anfangs noch nicht so gut auskennt. Das lässt sich weiterlesen…

Wie bereite ich mich auf Blogbeiträge vor?

Aalso zu Beginn meiner Blogger-Aktivitäten schrieb ich einfach drauflos. Einfach nur so, ohne wirklich darüber nachzudenken, worüber ich da eigentlich philosophiere. Sicherlich achtete ich auf Formulierungen und Co., aber es war einfach unbeschwerter. Ja, fast schon blauäugig, weil ich mir nicht die Gedanken machte über das „Wie?“ und „Warum?“ … Und doch war es auch weiterlesen…

Wann ist ein journalistischer Text seriös?

Um das herauszufinden, müssen wir ersteinmal klären, was ein „journalistischer Text“ ist. Als erstes fällt einem da sicher der klassische Zeitungsbericht in einer Tages-, Wochen-, oder Sonntagszeitung ein. Aber es gibt noch mehr journalistische Formate, ich hier hier aufzählen möchte: Journalistische Textsorten Nachricht: Darstellung eines Ereignisses, die auf alle W-Fragen antwortet (Was? Wer? Wo? Wann? weiterlesen…

Wie finde ich den perfekten Reim?

Zu einem guten Gedicht gehören definitiv gute Reime. Wenn da nur „Haus – Maus – Reime“ zu finden sind, ist das Gedicht sofort langweilig. Die Reime sollten anspruchsvoll, interessant und kreativ sein. Doch wie finde ich so einen Reim? Um das herauszufinden, schauen wir uns dazu mal die Definition, die Funktion und verschiedene Reimarten an. weiterlesen…

Ich schreibe mit Patchwork

Wer sich mit dem Schreiben von Geschichten beschäftigt, stolpert früher oder später über spezielle Schreibprogramme für Autoren. Dann fragt man sich natürlich, brauche ich so ein Programm?Prinzipiell kann man sagen, natürlich wird kein spezielles Autorenprogramm gebraucht, um einen erfolgreichen Roman zu schreiben.Warum ich mir trotzdem ein solches zugelegt habe und warum ich nur noch damit weiterlesen…

Was ist ein Gedicht?

Ich bin mir sicher, dass jede/r irgendwie schon irgedwas mit Gedichten zu tun hatte. Allein in der Schule zieht sich dieses Thema ja ab der Grundschule bis zur perfekten Gedichtsinterpretation. Trotzdem möchte ich hier kurz vorstellen, worum es sich bei einem Gedicht handelt. Laut Duden ist ein Gedicht eine „[lyrische] Dichtung in einer bestimmten [metrischen] weiterlesen…

Merkmale einer Kurzgeschichte

Kurzgeschichten gibt es viele. Man könnte fast schon sagen, dass es so viele wie Sand am Meer gibt.Den Eindruck bekommt man aufgrund der etlichen Genre oder auch Sparten genannt, aber auch durch die etlichen Anthologien*, zu denen die verschiedensten Verlage das komplette Jahr über aufrufen. Für den ein oder anderen Hobbyautor ist diese Form der weiterlesen…

Was ist erzählenswert?

Ich hatte den Eindruck gewonnen, ich wüsste nicht so recht, welche Stellen einer Geschichte man ausführlich erzählt und welche man einfach im Nebensatz abhandelt. Manchmal plustert man völlig unwichtige Details unnötig auf und vergisst andere, aber das Problem besteht auch auf Ebene gesamter Szenen. Wenn ich neue Szenen plante, war ich mir oft nicht sicher, weiterlesen…

„Das können Sie nicht!“

Vor vier Jahren habe ich eine sehr gute Ergotherapie beendet. Ich habe jede Woche eine Kurzgeschichte geschrieben und diese dann mit der Therapeutin besprochen. Das hat mir nicht nur gut getan, sondern richtig Spaß gemacht. Ich beendete die Therapie mit dem festen Vorsatz, jetzt einen Roman schreiben zu wollen, und dem Gefühl, das jetzt alleine weiterlesen…

Geschichten aus dem wahren Leben und ganz persönlicher Erfahrung

 Das war filmreif! Ich denke diese Momente kennt jede und jeder. In denen man am liebsten alles was passiert wie einen Film im Gehirn abspeichern möchte. Um kein Detail zu vergessen und sich das immer wieder ansehen zu können. Bei mir war das zum Beispiel so, als ich mit zwei Freundinnen nachts vor langer weiterlesen…

einfach drauflos oder doch lieber plotten?

Für mich ganz klar: beides! Ich bin weder discovery writer noch outliner, kein reiner Bauchschreiber und kein Planer, der alles von vorne nach hinten bis ins kleinste Detail durchplottet, und ebenso geordnet runterschreibt. Bei mir liegt eher ein Fall von Zoom-Plotting vor, wie Jacky sagt. Auch wenn ich mich bemühe, von vorne nach hinten zu weiterlesen…