Zur Werkzeugleiste springen

Autorinnen und Autoren im Netz

Kategorie: Nalex

Sammlung aller Beiträge von Redakteurin “Nalex”

Was bedeutet Antagonist?

Wie schon der Protagonist ist der Antagonist jedem Schreiber und Leser bekannt. Er ist derjenige, der sich dem Helden in den unterschiedlichsten Varianten in den Weg stellt.

 

Worterläuterung Antagonist

Das Wort Antagonist stammt von dem altgriechischen Wort „antagonistes“ ab und bedeutet so viel wie Nebenbuhler oder Feind.

 

Erläuterung

Der Antagonist ist wie der Protagonist in vielen Bereichen widerzufinden und findet sich nicht mehr nur im Schauspiel wieder.

Er ist der Gegenpart des Helden, der mit aller Kraft das handeln des anderen zu behindern.

Meist ist er ein unmoralischer Bösewicht jedoch nicht zwingend erforderlich.

Obwohl sich Antagonist und Protagonist meist äußerlich klar unterscheiden, kann es auch vorkommen, dass sich in gewisser Art und Weise doch ähneln.

Da sich der Gegenspieler des Helden, diesem in den Weg stellt, kann dies auf unterschiedliche Art tun. Hierbei ist es jedoch egal in welcher Form der Antagonist auftritt. Denn er verkörpert nicht nur eine Person sondern auch eine Landschaft oder die Vergangenheit des Haupthandelnden.

Im Großen und Ganzen gehören folgende Punkte zu dem typischen Handlungsrepertoire des Antagonisten:

  • die Prüfung

  • die Täuschung

  • die Verfolgung

  • der Familie oder den Freunden des Protagonisten schaden zufügen

  • besiegt zu werden

  • anderweitig besiegt zu werden

Was bedeutet Protagonist?

Der Protagonist begleitet den Autoren und den Leser während des Schreibens und dem Lesen einer Geschichte, einem Roman oder einer Novelle.

Er ist die zentrale Figur der o. g. Formen und führt durch die Handlung und sieht sich währenddessen den verschiedensten Komplikationen und Hindernissen gegenüber, die er in irgendeiner Art überwinden muss.

Diese Komplikationen werden dem Begriff Antagonist untergeordnet. Dieser kann eine Person, eine Landschaft oder eine Emotion sein.

Doch hier geht es erstmal um die Begriffserklärung des Protagonisten.

Worterläuterung Protagonist

Das Wort Protagonist kommt aus dem griechischen und bedeutet in etwa „Erst-“ oder „Haupthandelnder“. Es setzt sich aus zwei Wortteilen zusammen, diese sind und können wie folgt übersetzt werden:

„protos“ – „der Erste“

„ágo“ – „bewegen, führen oder handeln“

Erläuterung

Der Protagonist ist der Held eines Werkes und ist die führende Person in Erzählungen oder Schauspielen.

Der Begriff an sich geht auf das Theater in der Antike zurück, wo der Darsteller die erste Rolle des Schauspiels war. Heutzutage ist diese Rolle nicht mehr nur auf das Theater beschränkt.

Der Protagonist findet sich mittlerweile in allen erzählenden Sparten wieder und lässt sich dort auch identifizieren.

In den Handlungen jener Erzählungen macht der Handelnde auch eine zumeist positive Entwicklung durch und bestimmt diese auch. Die Entfaltung ist meist durch Prüfungen oder Hindernisse geprägt, wobei auch eigene Pläne eine Rolle spielen können.

Erwähnen sollte man auch, dass der Protagonist nicht unbedingt der Gute sein muss. Auch kann das Gleichgewicht zwischen Protagonist und Antagonist kippen, was zur Folge hat, dass das Verhältnis zwischen Gut und Böse nicht mehr eindeutig ist.

DSA – Was ist das? Ein Ausflug in einen anderen Bereich

In einem Kommentar zu einer Rezension von mir (Rezension zu „Die Philiasson Saga“’) wurde ich darauf hingewiesen, dass ich doch kurz auf das Thema DSA (Das schwarze Auge) eingehen soll.

DSA hat im weitesten Sinne nichts mit dem Thema Schreiben zu tun, aber ich versuche im folgenden einen kurzen Einblick hierauf zu geben. Nun folgt sie, die kleine Einführung.



Bei DSA (Das schwarze Auge) handelt es sich um ein Rollenspiel, auch Pen and Paper (https://de.wikipedia.org/wiki/Pen-%26-Paper-Rollenspiel – Information von wikipedia.de) genannt.

DSA ist eine fiktive Spielewelt, die vornehmlich auf Aventurien (dem Hauptkontinenten) spielt und die unterschiedlichsten Völker beheimatet. Entwickelt wurde DSA von Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs und Ulrich Kiesow.

Es handelt sich um ein Fantasy-Spiel, das mit zwei verschiedenen Würfeln (W20 – 20-seitiger Würfel und W6 – 6-seitiger Würfel) bespielt wird.

Bevor man ein Abenteuer startet, entwickelt man einen Charakter. Dieser Charakter wird nach einem Punktesystem aufgebaut, welches sich nach folgenden Punkten richtet:

  • Rassen

  • Kulturen

  • Beruf

  • Vor- und Nachteile

Die Eigenschaften des Charakters wie Mut, Klugheit, Intuition, Konstitution, Körperkraft, Charisma, Fingerfertigkeit und Gewandheit werden mit einem W20 ermittelt. Die Anfangswerte liegen zwischen 8 und 14 während der Höchstwert die 21 ist.

Für die absolvierten Abenteuer erhalten die Charaktere Erfahrungspunkte mit denen die Werte der Eigenschaften gesteigert werden können.

Die bestehenden Abenteuer gibt es als Einzel- als auch Gruppenabenteuer. Teils werden diese auch von den Spielleitern selbst geschrieben.

Neben Conventions auf denen man sich eingehender mit DSA und anderen Rollenspielen eingehen und auch die Möglichkeit gibt mal reinzuschnuppern, gibt es auch diverse Gruppen z. B. bei Facebook, wo man sich erkundigen kann.



Abschließend möchte ich sagen, dass ich mich auf das Wichtigste konzentriert habe, denn bei dem Thema Pen and Paper handelt es sich um einen weitgefächerten Bereich, der auch die unterschiedlichsten Genre beinhaltet.

Ich hoffe, trotz allem einen Einblick gewährt zu haben und ebenso ein wenig Interesse hierfür.

Rezension “Obsidian – Schattendunkel” v. Jennifer L. Armentrout

Das Buch:      Obsidian – Schattendunkel

Die Autorin:     Jennifer L. Armentrout

Genre:    Urban Fantasy / Jugendbuch

ISBN 978-3-552-31519-9

Seiten: 423 Seiten inkl. Danksagung und Bonusmaterial

Preis:     12,99 €

Verlag:       Carlsen

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

(Quellen: wikipedia.org)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Armentrout

Die Handlung:

Katy ist mit ihrer Mutter gerade von Florida nach West Virginia gezogen. Sie ist nicht sonderlich begeistert davon, was sich auch nicht bessert, als sie auf den gleichaltrigen Nachbarsjungen Daemon Black trifft. Dieser tritt ihr gegenüber sehr unfreundlich, fast schon abweisend, auf.

Dieses Verhalten lastet auch auf der Freundschaft, die sich zwischen Katy und Dee, der Schwester von Daemon, entwickelt.

Sie freundet sich zwar auch mit anderen Mädchen ihrer Jahrgangsstufe an, aber Dee ist diejenige, mit der Katy am meisten unternimmt.

Katy fällt mit der Zeit ein Verhalten bei den Geschwistern auf, das sie sich einfach nicht erklären kann. Doch was sie nicht ahnt, ist ein Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Hierzu gehört u. a. auch die Konfrontation mit einer dunklen Macht, von der sie noch nicht einmal zu träumen wagt.

Es kommt zum finalen Showdown kurz nach dem Ball der High-School, die Katy, Daemon und Dee besuchen.

Mein Eindruck:

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Leseprobe, die ich mir über google-books runtergeladen hatte. Diese Seiten interessierten mich, also wünschte ich mir das Buch und bekam es zu meinem Geburtstag.

Die Handlung lässt sich, so mein Empfinden, flüssig lesen. An der ein oder anderen Stelle des kompletten Textes musste ich dann doch schmunzeln. In meinen Augen an diesen Punkten für mich schon ein wenig humoristisch.

Trotz des positiven Eindruckes habe ich das schleichende Gefühl einer ähnlichen Reihe zu folgen. Bei dieser erwähnten Erzählung denke ich an die Twighlight-Saga. Zwar unterschiedlicher wie sie nicht sein können, aber der Beschützerinstinkt des Protagonisten ist dem von Edward fast schon gleich zu setzen.

Mein Fazit:

Ich muss gestehen, dass mich die bereits erwähnte Leseprobe zwar gereizt hatte, aber ein innerer Widerstand mich davon abhielt, mich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen.

Der Hype, der sich um diese Reihe gelegt hat, war mir einfach zu viel.

Durch die Handlung kam ich gut und schnell durch, selbst wenn ich einige Tage habe nicht lesen können, so war es doch möglich, wieder reinzukommen.

Bei Obsidian handelt es sich für mich zwar um ein Jugendbuch, aber es ist lesenswert. Vor allem für all jene, die noch immer jung geblieben sind.

Wie und wo finde ich meine Inspiration?

Häufig finde ich, trotz stressigem Alltag, in den 24 Stunden eines Tages die eine oder andere freie Minute, um mich dem Schreiben zu widmen.
Dann mache ich es mir meist auf meiner Couch mit etlichen Schreibutensilien (Laptop, Block und Stift) bequem. Das macht vielleicht nicht jeder, für mich ist dies jedoch ein Ort an dem ich schon die eine oder andere Seite niedergeschrieben habe.
Sobald ich es mir dann endlich gemütlich gemacht habe und alles vorbereitet ist, kommt es auch mal vor, dass ich vor dem leeren Blatt oder digitalen Dokument sitze und sich partout nichts einstellen will.

Je länger ich auf die leere Seite schaue, umso mehr macht sich in mir dann Panik breit. Die ganze Motivation und die Inspiration, die sich angestaut hatten, sind mit einem Mal wie verflogen und ich stehe gefühlt vor einer unsichtbaren Mauer.

So … oder so ähnlich habe ich es schon öfter erlebt, wobei ich mich dann fragte, wohin meine Ambitionen verschwunden waren.
Vor allem, wenn ich merkte, das sich die Motivation wieder ankündigte, aber der Funken der Inspiration ausblieb.
So begab ich mich auf die Suche nach Möglichkeiten, die mir als Inspiration dienen könnten.

Es folgte eine Zeit, in der ich die unterschiedlichsten Konzepte ausprobierte, doch am Anfang kam ich meiner Suche einfach nicht weiter.
Irgendwann wurde mir klar, dass ich mich doch mal aus meiner “Komfortzone” herauswagen musste.
Verschiedene Gespräche mit Mitstreitern folgten. Und schon bald hatte ich den unterschiedliche Tipps erhalten, die ich, so gut es ging, umzusetzen versuchte. Einige dieser Vorschläge waren zum Beispiel vollkommene Stille, Musik im Hintergrund oder in einem Café zu schreiben.

Die Zeit des Austestens und der Suche allgemein dauerte einige Monate und sie dauert sogar noch an. Bald fand ich für mich heraus, dass ich unter folgenden Umständen von der Inspiration heimgesucht werde:

  1. beim Musikhören (hier habe ich herausgefunden, dass ich je nach Szene eine andere Musik benötige)
  2. Fotografieren
  3. beim Schauen von der einen oder anderen Serie bzw. eines Filmes
  4. dem Beobachten meiner Umwelt (hierbei spielt es keine Rolle, ob ich im Café sitze oder einfach meine Mitmenschen beobachte)
  5. durch Lesen der Werke von anderen Autoren, die das Handwerk teilweise bereits länger betreiben
  6. Spaziergänge oder Besuche von etwaigen Lokalitäten (bei letzterem kann es ein Besuch im Zoo oder ein Museum sein)

Allerdings musste ich in der Zwischenzeit auch feststellen, dass das, was mir hilft, nicht jedem gleichermaßen zur Inspiration führt.
Auch hier brauchte ich Zeit, um mir selbst einzugestehen, dass sich die anderen Schreiber bereits weiter entwickelt hat als ich oder sich noch mitten in der Suche befand oder gar noch ganz am Anfang war.

Wenn ich ehrlich bin, war ich in der Zwischenzeit auch ein wenig frustriert darüber, dass ich für das Finden der Inspiration kein ultimatives Rezept erhalten habe.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht die einzige Person bin, der es so erging oder ergehen wird.

Mittlerweile kann ich nur raten, Geduld mitzubringen und den Weg der Inspiration stetig zu gehen, auch wenn man hin und wieder kurz davor steht, aufzugeben.

Rezension “Zayda” von Farina deWaard

Das Buch Zayda – Die Magierin von Irfen

Die Autor Farina deWaard

Genre Fantasy

ISBN 978-3-945073-10-0

Seiten 796 Seiten inkl. Glossar als auch Leseprobe

Preis 13,90 €

Verlag fanowa

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

https://www.fanowa.de/

Die Handlung:

Zayda bewundert ihre Brüder, die ein jeder durch das Kriegerritual der Ratken gehen um

dann zu einem Krieger zu werden. Sie entscheidet sich auch daran teilzunehmen. Ihr gelingt das Unvorstellbare…

Als sie in den Tempel der Göttin ihres Volkes kommt, entdeckt man ihre magischen Fähigkeiten. Allerdings ist ihre Familie, vor allem ihre Mutter, davon nicht besonders begeistert.

Izerdan, der auch Berater ihres Vaters ist, schafft es die junge Ratke an seine Schule in Irfen zu bekommen.

Doch ihre Ausbildung ist für sie nicht einfach. Nicht nur, dass sie Probleme hat sich einzugewöhnen, findet sie keinen richtigen Kontakt zu den anderen Schülern. Nur Kielle, eine blonde Magierschülerin, schafft es die Aufmerksamkeit Zaydas zu sichern.

Als in und um Irfen die ersten Menschen verschwinden, sind Izerdan und Zaydas Eltern sehr besorgt. Die Eltern Zaydas engagieren einen Leibwächter für die Tochter, der sich noch als enger Vertrauter erweisen wird.

Nachdem sich die Lage zuspitzt, wird Zayda zu einer anderen Schule gebracht, die in einem

Gebiet Tyaruls liegt, wo die junge Ratke mit den anderen Kulturen in Kontakt kommt.

Auch hier bleibt es für sie schwierig mit den anderen Schülern in Kontakt zu treten und

Freunde zu finden.

Mit 17 Jahren setzt sich Zayda über die Entscheidung ihres Meisters hinweg und

begibt sich in den Tempel eines Hüters, einem Gott der Völker in Tyarul, um sich der

dortigen Prüfung zu stellen. Ihr gelingt es diese zu bestehen, aber in ihr reift nun der Wunsch

noch mächtiger zu werden um ihrem Volk zu helfen.

Doch mit diesem Wunsch wachsen auch die Widerstände um die junge Frau herum, sodass

sie nicht nur mit ihrer Familie bricht sondern auch mit jedem, der sich nicht auf ihre Seite

schlägt…

Mein Eindruck:

Das Cover ist ein wenig unheimlich und könnte den ein oder anderen im ersten Augenblick abschrecken. Denn es zeigt einen knöchernen Rattenschädel.

Doch in Kombination mit der roten Schrift hat die Aufmachung des Covers etwas magisches.

Ich bin zwar mit dem Schreibstil der Autorin vertraut, musste ich mich allerdings in die Geschichte reinlesen, was mir von Seite zu Seite leichter viel.

Mein Fazit:

Beim Lesen der Bücherreihe “Das Vermächtnis der Wölfe” begann ich mit jedem Buch mich

zu fragen, warum die Antagonistin Zayda so ist wie sie ist. Auch wurde ich neugierig auf das

Volk der Ratken, dem kriegerischsten Volk aus Tyarul.

Zu Beginn musste ich immer wieder grinsen, denn die junge Zayda erinnerte mich mit ihrem

offenen Mundwerk an meinen Sohn. Je älter Zayda wurde um so interessanter wurde sie,

auch wenn ich bei manch ihrer Gedankengänge nicht gut fand.

Selbst die Kultur der Ratken, die Farina deWaard erschaffen hat, ist sehr interessant und für den ein oder anderen nicht nachvollziehbar.

Und doch war ich von ihrer Geschichte angetan und kann das Buch nur empfehlen.

Es ist aus meiner Sicht ein Buch, dass man lesen kann, wenn man die Reihe schon

begonnen hat.

Rezension “Die Phileasson Saga – Nordwärts” von Bernhard Hennen / Robert Corvus

Das Buch Die Phileasson Saga – Nordwärts

Die Autoren Bernhard Hennen / Robert Corvus

Genre Fantasy

ISBN 978-3-453-31751-2

Seiten 494 Seiten inkl. Glossar

Preis 14,99 €

Heyne Verlag

Informationen zu den Autoren und Büchern:

www.phileasson.de

Die Handlung:

Asleif Phileasson und Beorn der Blender sind beide hoch angesehene Seefahrer der Thorwaler und Kapitäne, der vorzeige Mannschaften dieses stolzen Volkes. Nach einem Streit der beiden Männer werden sie auf eine Reise um Aventurien ausgesandt, auf der sie 12 Aufgaben zu absolvieren haben.

Vor deren Aufbruch, der sie achtzig Wochen von Thorwal fernhalten wird, begeben sie sich auf die Suche nach tapferen Recken für ihre Drachenboote.

Kaum aufgebrochen, beginnt auch schon Beorn sich nicht fair zu verhalten. Er lässt ein Mannschaftsmitglied auf einer Insel zurück um einen Elfen mit auf sein Boot zu nehmen. Letzterer erhält die Aufgabe einen Sturm heraufzubeschwören, dass Phileasson Zeit verliert und ihn sowie seine Mannschaft vor große Herausforderungen stellt.

Auf der ersten Wegstrecke treten vor allem der junge Magier Tylstyr Hagridson als auch der Elf Salarin Trauerweide hervor, die durch ihre magischen Fähigkeiten einen besonderen Status erlangen.

Am ersten Stützpunkt angekommen werden Asleif und die Mitglieder seiner Ottajasko von einem Nivesenstamm, ein im Norden lebendes Volk, begleitet. Über die Landmasse, die sie zu ihrer ersten Aufgabe bringt, ist ein vorankommen mit dem Drachenschiff nicht möglich, sodass dieses zurückgelassen wird.

Dann beginnt die Suche nach den Kopfschwänzlern (Mammuts) in dieser kalten und unwirtlichen Gegend. Denn sobald jeder Kapitän eines jener Tiere eingefangen hat, wartet bereits die nächste Aufgabe auf sie, die sie zum Himmelsturm führt.

Mein Eindruck:

Durch das eigene erleben dieser Kampagne durch das Rollenspiel “Das schwarze Auge”, auch DSA genannt, war ich der Handlung ein wenig kritisch gegenüber.

(Informationen für den groben Überblick zu diesem Rollenspiel findet man unter:

de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarze_Auge

Aber auch der Umfang des Buches schreckte mich zu Beginn ab, obwohl ich jemand bin, der Bücher mit mehr als 300 Seiten bevorzugt.

Ebenso war die Kombination zweier Autoren, die die Kampagne der Phileasson Saga schreiben, für mich doch recht irritierend.

Mein Fazit

Ich brauchte zwar einige Monate nach dem Kauf des ersten Bandes der Phileasson Saga, um mich mit dem Buch auseinanderzusetzen, aber ich überwand dann doch meinen inneren Widerstand.

Als ich dann zu lesen begann, war ich schon bald in der Handlung mittendrin und fühlte mich in der ein oder anderen Situation wieder in meine Zeit als DSA-Spieler zurückversetzt.

Ich kann allen, die Interesse an Fantasy oder auch an diesen Büchern haben, dieses Reihe zu beginnen.

Wenn die Schreibblockade zuschlägt

Wenn die Schreibblockade zuschlägt, kommt sie in den meisten Fällen ohne irgendeine Ankündigung und dann meist auch nicht nur auf einen kleinen Kaffeeklatsch. Sie kündigt auch nicht an wie lange sie bei einem verweilt. So können Tage, Wochen oder gar Monate vergehen in denen man nichts zustande bringt.
Immer wieder setzt man sich hin, nimmt sich Block wahlweise ein Notizbuch zur Hand und einen Stift, den man hierfür gerne nutzt, oder eines jener technischen Hilfsmittel und bekommt doch nichts zustande.
Meist der Kopf einfach nur leer oder aber es kreisen einem so viele Gedanken und Ideen durcheinander, dass man sich auf nichts richtig konzentrieren kann.

Wer zum ersten Mal sich in einer solchen Blockade steckt, ist nach einer gewissen Zeit der Verzweiflung nahe.
Es werden Bücher gewälzt, Bekannte um Rat gefragt und etliche Foren und sonstige Internetseiten befragt bis einem der Kopf qualmt.
All die Informationen, die man sich mühsam zusammen gesammelt hat, überfordern teilweise, dass man nicht weiß, wo man am besten anfängt.
Also steht man noch immer da und weiß nicht so recht wie man aus der Zwickmühle der Schreibblockade herauskommen soll.

Aus eigener Erfahrung und nach etlichen Gesprächen mit Gleichgesinnten ist der Weg diese Hürde des Schreibens zu überwinden ein Prozess, der Zeit benötigt. Denn was jemand anderem hilft, hilft einem selbst häufig nicht weiter.
Ich selbst habe mittlerweile um die 5 oder 6 Möglichkeiten erarbeitet um die Leere im Kopf zu vertreiben oder gar die verrückt spielenden Gedanken wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

Wie schon angedeutet gibt es sozusagen 1001 Wege um mit der Blockade umzugehen bzw. sie zu überwinden. Die Geläufigsten, die sich mir offenbart haben, sind wie folgt:
1. ein gutes Buch lesen um sich Inspiration zu holen
2. Musik hören, am besten die, die einem gut tut
3. Spaziergänge
4. Fotografieren
5. sonstige Unternehmungen (das können Kinobesuche, Konzerte oder einfach nur Treffen mit Freunden sein)
6. der Besuch im Schwimmbad (egal ob Frei- oder Hallenbad)
7. Sport

Für all jene, die sich jedoch das lange Suchen im Internet sparen möchten, habe ich mal einige Links zusammengestellt, die den ein oder anderen Tipp bereithalten die Schreibblockade zu überwinden. Ebenso habe ich nach einigen Buchtiteln Ausschau gehalten, die einigermaßen vielversprechend klingen.
Wie folgt eine kleine Auswahl der im Internet recherchierten Links:
1) https://karrierebibel.de/schreibblockade/
2) https://www.leselupe.de/schreibblockade.php
3) https://www.kreativesdenken.com/artikel/schreibblockade-den-schrecken-nehmen.html
4) https://www.arbeitstipps.de/schreibblockade-ueberwinden-5-tipps.html

Neben dem recherchieren im Internet gibt es auch Bücher, die sich mit der Schreibblockade beschäftigen. Hier mal ein paar Bücher zum reinlesen:
1) Keine Angst vor dem Leeren Blatt von Otto Kruse
2) Tipps und Tricks bei Schreibblockaden von Helga Esselborn-Krumbiegel
3) Umgang mit Schreibblockaden und Methoden, diese zu überwinden von Lena Andrikowski
4) Die Einsamkeit des Schreibers: Wie Schreibblockaden entstehen und erfolgreich bearbeitet werden können von Gisbert Keseling

Das an und für sich – Nalex stellt sich vor

Ein Chaot auf voller Linie. Alles geplante verläuft dann in den Bahnen, die ich mir so gar nicht vorgezeichnet habe….

Na ja…. Zumindest in meinem Kopf… 😀

 

Wie lange bist du schon im Schreib-Forum dabei?

Ich bin seit dem November 2013 Mitglied des Forums. Damals nannte es sich noch Schreibfreunde-Forum.

 

Was war der Beweggrund, dich hier anzumelden?

Damals war ein großer Umbruch in meinem Leben vonstatten gegangen und ich begann das Schreiben mehr in den Mittelpunkt meines Lebens zu integrieren. Allerdings traute ich niemandem in meinem näheren Umkreis was meine “Kunstwerke” anging. So machte ich mich auf die Suche und fand das Forum.

 

Warum bist du nicht mehr im Schreib-Forum aktiv (falls das zutrifft)?

Dies trifft nicht zu.

 

Was findest du gut im Forum?

Vor allem liegen mir die Gespräche im Chat wichtig. Das kommentieren ist auch ein Punkt, den ich gut finde. Leider leidet das bei mir derzeit. 🙁

 

Was brauchst du nicht wirklich?

Oh, dass kann ich jetzt so spontan nicht sagen

 

Was sollten wir dir unbedingt noch bieten?

Im Moment bin ich wunschlos glücklich.

 

Wie lange beschäftigst du dich schon mit dem kreativen Schreiben?

Ich habe bereits mit 12 oder 13 Jahren mit dem Schreiben angefangen. Allerdings habe ich mich damals nicht getraut mich mit anderen zusammenzuschließen.

Also insgesamt seit über 20 Jahren mit Pausen.

 

Was war der Auslöser dafür?

Der Auslöser war der Kauf meiner Mutter von einem Hund. Damals hat sie viele Seminare besucht, wobei ich sie begleitete und dann mir mit dem Schreiben die Zeit vertrieb.

 

Was bringt oder hat dir das Schreib-Forum in Sachen Schreiben und die Entwicklung dorthin gebracht?

In den letzten Jahren habe ich gelernt mit meinen Texten kritischer umzugehen und auch die Feedbacks von anderen Autoren nicht all zu sehr an mich heran zu lassen. Natürlich tut es immer ein wenig am Ego kratzen, aber damit kann ich mittlerweile umgehen.

Auch der Austausch mit den anderen Autoren ist für mich wichtig, denn so komme ich auf andere Ideen oder überwinde eine Blockade um dann weiter zu schreiben.

 

Was ist dein großes Ziel in Bezug auf kreatives Schreiben (wo soll deine Reise hingehen)?

Irgendwann möchte ich mal etwas Veröffentlichen. Egal, ob in einer Anthologie oder als eigenes Buch.

 

Nenne hier vier Dinge, über die es sich lohnt zu schreiben.

Vor allem für mich selbst.

 

Vervollständige bitte folgende Satzanfänge!

*Schreiben ist für mich …. Entspannung, Stressabbau

*Am Schreiben hindert mich … mein eigener Kritiker, der in regelmäßigen Abständen zu laut ist.

*Von Schreibratgebern halte ich … nicht viel. Ich habe mehr davon mich mit anderen zu unterhalten und mir von deren Schreiberfahrungen zu erfahren.

*Ich kenne folgende Schreibratgeber …keinen

*Plotten ist für mich … eine Herausforderung, vor allem, wenn ich es vom Anfang bis zum Ende durchziehen muss.

*Stil ist für mich …so unterschiedlich wie die einzelnen Menschen.

*Der innere Kritiker ….ist echt nervtötend, wenn er nicht mit etwas anderem beschäftigt ist.

Das war ein kurzer Überblick von mir oder ein kurzer Einblick zu dem was sich in den letzten 4 Jahren ereignet hat.

 

Eure

Nalex

 

Nalex ein wirrer Mix aus verschiedenem

Hallo zusammen,

nun bin ich an der Reihe mich vorzustellen, dabei bin ich darin noch nicht mal wirklich gut.
Wie ich zu Schreiben kam, kann ich schon längst nicht mehr sagen. Aaaber es hat alles im Grunde vor mehr als 20 Jahren angefangen als ich in meinem Katzenwahn anfing mich mit den verschiedensten Rassen zu beschäftigen und dann kleine Geschichten begann zu schreiben.

Ernst wurde es mehr oder weniger vor etwas mehr als 4 Jahren, da meldete ich mich im Forum an, wo es diejenigen gab, die sich nicht über einen lustig machten, weil man einfach ein anderes Hobby hatte.

So kam das Eine zum Anderen bis hin zum Aufruf für das Forum einen Blog zu starten an dem auch ich mitwirken möchte.
Für mich war es der Reiz nicht alleine diesen zu betreiben sondern zu sehen wie schaffen wir das in der Gemeinschaft.

Ich habe zwar selbst noch einen kleinen Blog, aber dort ist es nun mal so, dass ich mein Süppchen alleine koche.

Nun beginnt ein neues Kapitel und ich hoffe, dass es mir noch mehr Erfahrungen einbringen wird.

© 2020 Schreibkommune

Theme von Anders NorénHoch ↑

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.  Mehr erfahren