Die Planung für den NaNoWriMo im November 2020 konnte ich nun endlich zu gut 90 % fertigstellen. Auch wenn es nicht gerade einfach werden wird, so bin ich doch ziemlich positiv gestimmt. Denn ich habe mehr Zeit zum Schreiben als ich dachte. Diese Schreibzeit hängt von meinem Dienstplan ab, der dieses Mal mir doch recht in die Hände spielt.

Bereits in 2017 und 2018 habe ich am NaNoWriMo teilgenommen, allerdings nicht wirklich strukturiert.

Für 2020 bin ich anders als die bereits erwähnten Jahre ein wenig strukturierter an die Sache rangegangen. Ich möchte mehrere Szenen bzw. Kurzgeschichten zu meinem Großprojekt schreiben, wozu ich mir im Sommer einige Gedanken gemacht habe.

Zum Einen habe ich mir eine Liste erstellt, an der ich mich orientieren kann um meine kleinen Geschichten niederzuschreiben.

Und zum Anderen habe ich einige Szenen, die es nicht in das Projekt geschafft haben, vorliegen und nun davor stehen endlich ein Eigenleben zu bekommen.

Dies mache ich in erster Linie um Charaktere besser kennenzulernen oder auch gewisse Dinge für mich auszuarbeiten.

 

Sicherlich ist das Ziel mit 50.000 Wörtern recht groß, aber es gibt mehr als genug Menschen, die es immer wieder packen.

Also ran an das was ich vorbereitet habe und so viel geschrieben wie es nur geht.