Die noch übrig blieben – ein Gedicht

Wir waren manche von vielen,

die das Leben liebten,

wir waren einer von manchen,

die noch übrig blieben,

wir haben oft schon getrauert,

und immer wieder wird uns klar,

wir ham die Zeit überdauert,

so schön wie sie war.

Wir werden immer bleiben,

so haben wir gehofft,

haben dafür gekämpft,

verloren haben wir oft.

Aber was sind schon Kriege,

wenn ich doch weiß,

es gibt Menschen die da sind,

immer und um jeden Preis.

Es gab Zeiten, in denen wir glaubten,

wir könnten fliegen und uns alles erlaubten,

Es gab manche, die haben erkannt,

und andere sind in Fehlern verbrannt

2 Replies to “Die noch übrig blieben – ein Gedicht”

    1. Dankeschön 😀 Der Schluss soll soetwas wie ein Fazit darstellen, oder vielleicht auch kein kurzer Refrain. Wenn es ein Strophenlied wäre, würde ich diesen Teil immer mal wieder widerholen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Bitte akzeptiere unsere Datenschutzbedingungen, nur so können wir Dich und uns schützen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.