Bestimmt ist jeder Autor, ob Vollblut-Autor oder auch nur Hobbyautor, über den Begriff MindMap gestolpert. Aber was genau bedeutet dieser Begriff eigentlich und was beinhaltet dieser?

Im Folgenden eine kleine Erläuterung zur MindMap.

Die MindMap dient im Großen und Ganzen zur Visualisierung bzw. zum sichtbar machen von eigenen Gedanken. Zudem ist es eine Form der Anregung der eigenen Kreativität. D. h., dass diese Übersicht sehr individuell aussehen kann.

Diese Form von Strukturierung kann in jedem Bereich angewendet werden, sodass die Strukturierung bei einem meist selbstgewählten Thema recht hilfreich ist. So prägen sich Inhalte gut ein und können leicht im Gedächtnis abgespeichert werden.

In folgenden Bereichen kann die MindMap angewendet werden:

  • für Ideensammlungen und Brainstorming

  • für die Strukturierung von Sachtexten

  • bei Entwürfen von Vorträgen

  • bei Protokollen

  • für die Planung und Organisation

  • für das Lernen und die Prüfungsvorbereitung

Die Erstellung einer MindMap

Bei der Erstellung ist zu erwähnen, dass das eigentliche Thema in der Mitte eines unlinierten Blattes notiert wird. Unterthemen hierzu werden um den zentralen Punkt notiert und mit sogenannten Ästen mit diesem verbunden.

Ein Beispiel für eine MindMap findet man u. a. unter der Quelle: https://www.mindmapping.com/de/mind-map.php

Meine Erfahrung mit MindMaps

Ich selbst nutze MindMaps nur, in wenigen Fällen. Doch in den wenigen Fällen, in denen ich diese nutzte, hat mir diese Variante geholfen weiterzukommen.

So ist mein Tipp diese Möglichkeit einfach mal auszuprobieren um zu sehen, ob diese hilft.