Schreibkommune

Autorinnen und Autoren im Netz

Schlagwort: Rezension

Rezension zu „Die Phileasson-Saga – Himmelsturm“ von Bernhard Hennen und Robert Corvus

Das Buch Die Phileasson-Sage – Himmelsturm

Die Autor Bernhard Hennen / Robert Corvus

Genre Fantasy

ISBN 978-3-453-31752-9

480 Seiten inkl. Bonusmaterial

Preis 14,99 €

Heyne Verlag

Informationen zu den Autoren und Büchern:

 

http://www.phileasson.de/ph_romane.shtml

Die Handlung:

Asleif Phileasson und seine Mannschaft sowie Beorn mit seinen Begleitern kommen am Himmelsturm an. Nun gilt es für die beiden thorwalischen Kapitäne und deren Mitglieder diesen mysteriösen, elfischen Turm mitten im Eis zu erforschen sowie dessen Geheimnisse zu lüften.

Während die beiden Kapitäne in unterschiedliche Richtungen ausschwärmen, verfolgen sie weiterhin ihren eigenen Weg um den Titel „König der Meere“ zu erlangen.

Auf ihrer Entdeckungstour stellen sich den beiden Schiffsmannschaften nicht nur Rätsel entgegen. Um den ein oder anderen Kampf kommen sie leider nicht herum, wobei sie auch mal einen Wegbegleiter verlieren.

Doch was sie nicht ahnen, ist die Herausforderung in den Tiefen des Himmelsturmes…

Mein Eindruck:

Noch immer hänge ich den Erinnerungen an meine Zeit als DSA-Spieler hinterher und doch ist auch das zweite Abenteuer der Saga in dieser Form eine ganz andere Erfahrung als zu der Zeit als ich selbst gespielt habe.

Die Schreibweise der beiden Autoren führen mich als Leser locker durch die Handlung und ermöglicht es so mit dem ein oder anderen Charakter mitzufiebern

Die Geschichte ist natürlich in einem Roman verpackt ein wenig anders im Erleben im Gegensatz zum DSA-Abenteuer.

Mein Fazit:

Für mich ist der zweite Teil der Phileasson-Saga eine wunderbare Fortsetzung des ersten Bandes und führt die klare Ausdrucksweise der beiden Autoren weiterhin locker durch das Geschriebene. Wer also neugierig darauf ist, was im zweiten Band geschieht nachdem er den ersten Band gelesen hat, sollte diesen auch in die Leseliste übernehmen.

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Rezension “Onyx – Schattenschimmer” von Jennifer L. Armentrout

Das Buch Onyx – Schattenschimmer

Die Autor Jennifer L. Armentrout

Genre Urban Fantasy / Jugendbuch

ISBN 978-3-551-31615-8

Seiten 474 Seiten inkl. Danksagung und Bonusmaterial

Preis 14,99 €

Verlag Carlsen

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

(Quellen: wikipedia.org,

https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Armentrout

Die Handlung:

Nach ihrer Heilung ist Katy mit Daemon enger verbunden als sie sich beide hätten vorstellen können.

Diese Verbundenheit bringt Daemon dazu sich um Katy für sich zu gewinnen.

Katy jedoch versucht sich gegen ihre Gefühle für den Nachbarsjungen zu wehren.

Als wenn das nicht schon anstrengend genug wäre, taucht ein neuer Schüler auf und bringt ihre Welt noch mehr durcheinander.

Sie gerät in einen Strudel sonderbarer Aktivitäten, in die nicht nur die Regierung, sondern auch der „Neue“ verwickelt zu sein scheinen.

All das droht die Freundschaft zu Dee zu zerstören und alle Beteiligten in eine nicht vorhersehbare Zukunft zu entlassen.

Mein Eindruck:

Die Handlung um die Protagonistin Katy im zweiten Band dieser Reihe scheint immer verworrener zu werden.

Zwar lese ich gerne Handlungen, die komplexer werden, aber hier wurde diese Komplexität durch die Vorhersehbarkeiten zwischen Daemon und Katy hin und wieder ein wenig gestört. Manchmal musste ich mich extra motivieren, weiterzulesen.

Das Erscheinen von dem neuen Mitschüler war hingegen eine wahre Freude, denn er brachte frischen Wind in die Geschichte.

Mein Fazit:

Trotz kleiner Mängelliste, die den einen oder anderen Charakter und dessen Handlungen miteinbezieht, habe ich mich entschlossen, die Reihe bis zum Ende zu lesen, vor allem aus dem Grunde, um zu erfahren, was sich die Autorin im Verlauf der folgenden Bücher noch ausgedacht hat.

Was das Buch an sich angeht, geht die Handlung nahtlos von Band 1 in Band 2 über. Eine positive Seite, die ich sehr schätze. Auch das flüssige Lesen macht es einfach allem zu folgen und zusammenzusetzen.

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Rezension “Obsidian – Schattendunkel” v. Jennifer L. Armentrout

Das Buch:      Obsidian – Schattendunkel

Die Autorin:     Jennifer L. Armentrout

Genre:    Urban Fantasy / Jugendbuch

ISBN 978-3-552-31519-9

Seiten: 423 Seiten inkl. Danksagung und Bonusmaterial

Preis:     12,99 €

Verlag:       Carlsen

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

(Quellen: wikipedia.org)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Armentrout

Die Handlung:

Katy ist mit ihrer Mutter gerade von Florida nach West Virginia gezogen. Sie ist nicht sonderlich begeistert davon, was sich auch nicht bessert, als sie auf den gleichaltrigen Nachbarsjungen Daemon Black trifft. Dieser tritt ihr gegenüber sehr unfreundlich, fast schon abweisend, auf.

Dieses Verhalten lastet auch auf der Freundschaft, die sich zwischen Katy und Dee, der Schwester von Daemon, entwickelt.

Sie freundet sich zwar auch mit anderen Mädchen ihrer Jahrgangsstufe an, aber Dee ist diejenige, mit der Katy am meisten unternimmt.

Katy fällt mit der Zeit ein Verhalten bei den Geschwistern auf, das sie sich einfach nicht erklären kann. Doch was sie nicht ahnt, ist ein Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Hierzu gehört u. a. auch die Konfrontation mit einer dunklen Macht, von der sie noch nicht einmal zu träumen wagt.

Es kommt zum finalen Showdown kurz nach dem Ball der High-School, die Katy, Daemon und Dee besuchen.

Mein Eindruck:

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Leseprobe, die ich mir über google-books runtergeladen hatte. Diese Seiten interessierten mich, also wünschte ich mir das Buch und bekam es zu meinem Geburtstag.

Die Handlung lässt sich, so mein Empfinden, flüssig lesen. An der ein oder anderen Stelle des kompletten Textes musste ich dann doch schmunzeln. In meinen Augen an diesen Punkten für mich schon ein wenig humoristisch.

Trotz des positiven Eindruckes habe ich das schleichende Gefühl einer ähnlichen Reihe zu folgen. Bei dieser erwähnten Erzählung denke ich an die Twighlight-Saga. Zwar unterschiedlicher wie sie nicht sein können, aber der Beschützerinstinkt des Protagonisten ist dem von Edward fast schon gleich zu setzen.

Mein Fazit:

Ich muss gestehen, dass mich die bereits erwähnte Leseprobe zwar gereizt hatte, aber ein innerer Widerstand mich davon abhielt, mich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen.

Der Hype, der sich um diese Reihe gelegt hat, war mir einfach zu viel.

Durch die Handlung kam ich gut und schnell durch, selbst wenn ich einige Tage habe nicht lesen können, so war es doch möglich, wieder reinzukommen.

Bei Obsidian handelt es sich für mich zwar um ein Jugendbuch, aber es ist lesenswert. Vor allem für all jene, die noch immer jung geblieben sind.

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Rezension “Zayda” von Farina deWaard

Das Buch Zayda – Die Magierin von Irfen

Die Autor Farina deWaard

Genre Fantasy

ISBN 978-3-945073-10-0

Seiten 796 Seiten inkl. Glossar als auch Leseprobe

Preis 13,90 €

Verlag fanowa

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

https://www.fanowa.de/

Die Handlung:

Zayda bewundert ihre Brüder, die ein jeder durch das Kriegerritual der Ratken gehen um

dann zu einem Krieger zu werden. Sie entscheidet sich auch daran teilzunehmen. Ihr gelingt das Unvorstellbare…

Als sie in den Tempel der Göttin ihres Volkes kommt, entdeckt man ihre magischen Fähigkeiten. Allerdings ist ihre Familie, vor allem ihre Mutter, davon nicht besonders begeistert.

Izerdan, der auch Berater ihres Vaters ist, schafft es die junge Ratke an seine Schule in Irfen zu bekommen.

Doch ihre Ausbildung ist für sie nicht einfach. Nicht nur, dass sie Probleme hat sich einzugewöhnen, findet sie keinen richtigen Kontakt zu den anderen Schülern. Nur Kielle, eine blonde Magierschülerin, schafft es die Aufmerksamkeit Zaydas zu sichern.

Als in und um Irfen die ersten Menschen verschwinden, sind Izerdan und Zaydas Eltern sehr besorgt. Die Eltern Zaydas engagieren einen Leibwächter für die Tochter, der sich noch als enger Vertrauter erweisen wird.

Nachdem sich die Lage zuspitzt, wird Zayda zu einer anderen Schule gebracht, die in einem

Gebiet Tyaruls liegt, wo die junge Ratke mit den anderen Kulturen in Kontakt kommt.

Auch hier bleibt es für sie schwierig mit den anderen Schülern in Kontakt zu treten und

Freunde zu finden.

Mit 17 Jahren setzt sich Zayda über die Entscheidung ihres Meisters hinweg und

begibt sich in den Tempel eines Hüters, einem Gott der Völker in Tyarul, um sich der

dortigen Prüfung zu stellen. Ihr gelingt es diese zu bestehen, aber in ihr reift nun der Wunsch

noch mächtiger zu werden um ihrem Volk zu helfen.

Doch mit diesem Wunsch wachsen auch die Widerstände um die junge Frau herum, sodass

sie nicht nur mit ihrer Familie bricht sondern auch mit jedem, der sich nicht auf ihre Seite

schlägt…

Mein Eindruck:

Das Cover ist ein wenig unheimlich und könnte den ein oder anderen im ersten Augenblick abschrecken. Denn es zeigt einen knöchernen Rattenschädel.

Doch in Kombination mit der roten Schrift hat die Aufmachung des Covers etwas magisches.

Ich bin zwar mit dem Schreibstil der Autorin vertraut, musste ich mich allerdings in die Geschichte reinlesen, was mir von Seite zu Seite leichter viel.

Mein Fazit:

Beim Lesen der Bücherreihe “Das Vermächtnis der Wölfe” begann ich mit jedem Buch mich

zu fragen, warum die Antagonistin Zayda so ist wie sie ist. Auch wurde ich neugierig auf das

Volk der Ratken, dem kriegerischsten Volk aus Tyarul.

Zu Beginn musste ich immer wieder grinsen, denn die junge Zayda erinnerte mich mit ihrem

offenen Mundwerk an meinen Sohn. Je älter Zayda wurde um so interessanter wurde sie,

auch wenn ich bei manch ihrer Gedankengänge nicht gut fand.

Selbst die Kultur der Ratken, die Farina deWaard erschaffen hat, ist sehr interessant und für den ein oder anderen nicht nachvollziehbar.

Und doch war ich von ihrer Geschichte angetan und kann das Buch nur empfehlen.

Es ist aus meiner Sicht ein Buch, dass man lesen kann, wenn man die Reihe schon

begonnen hat.

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Rezension zu Die Dämonenbraut von Christina M. Fischer

Allgemeine Informationen zum Buch

Die Dämonenbraut

Genre: Urban-Fantasy

Autor: Christina M. Fischer

Verlag: Art Skipt Phantastik Verlag

ISBN: 978-3-9815092-0-5

Preis: 11,80 €

Taschenbuch, 320 Seiten

Informationen zum Autoren:

www.lovelybooks.de/autor/Christina-M.-Fischer
www.de-de.facebook.com/AutorinChristinaFischer

Informationen zum Art Skript Phantastik Verlag:

www.artskriptphantastik.de

Zur Handlung:

Mit einer Virus Epidemie vor 60 Jahren fing alles an. Was vereinzelt auftrat, explodiert das Erscheinen von Hexen, Vampiren, Werwölfen und Dämonenbräuten, sogenannten A-Normalos.

Sophie Bernd ist eine von ihnen. Eine mächtige Dämonenbraut, die in einen Fall hineingezogen wird, der ihr ganzes Können benötigt.

Nicht nur, dass sie jemanden verliert, der ihr Nahe steht, findet sie auch ihre große Liebe.

Bis sie jedoch den Fall löst, werden ihr mehr als genug Steine in den Weg gelegt.

Mein Eindruck:

Ich brauchte drei Anläufe bis ich es endlich schaffte bei der Handlung dran zu bleiben. Und es hat sich gelohnt, denn mit jeder gelesenen Seite wurde die Handlung immer spannender.

Mein Fazit:

Die Handlung hatte sich nicht gerade mit einer Explosion mir gegenüber offenbart, aber mit jeder Seite stieg ich mehr und mehr in die Geschichte ein. So konnte ich mich dann doch auf all das was geschah einlassen. Ich musste nur meine innere Blockade lösen.

Auch wenn ich im Genre Fantasy zu Hause bin, so muss ich sagen, dass ich mich mit der Urban-Fantasy nicht in dem Maße beschäftigt habe. Es war sozusagen ein erster Schritt in diese Richtung den ich mit diesem Buch gewagt habe.

Ebenso muss ich sagen, dass ich wohl nicht vollkommen in diesem Bereich aufgehen werde. Und doch werde ich mir das ein oder andere Buch holen.

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Der Aufbau einer Rezension


Viele machen sich Gedanken über die „perfekte“ Rezension. Sie durchstöbern hierfür die unterschiedlichsten Plattformen, fragen Google oder machen sonstwas, um das, was sie schreiben möchten, so gut wie möglich rüberzubringen.

Doch in meinen Augen gibt es nicht die „perfekte“ Rezension sondern eine, die mein Interesse an der Handlung des Buches weckt und mich dazu veranlasst, das Buch zu holen oder auf meine Wunschliste zu setzen.

Also habe ich mich auch mal hingesetzt, um zu sehen, was macht die Rezension bzw. den Aufbau eigentlich aus.

Ich muss gestehen, dass ich nicht das fand, was mich zu 100 % überzeugt hat. Darüber hinaus gebe ich zu, dass ich auf der einen oder anderen Internetseite etwas gefunden habe, was mich hat hellhörig werden lassen.

Hier mal eine kleine Zusammenfassung von dem, was einem helfen kann eine Rezension zu schreiben und sich von Mal zu Mal zu verbessern.

Die Rezension im Kurzen

Die Rezension an sich ist eine kurze Inhaltsangabe eines Buches, welche eine Erläuterung der eigenen Meinung zu dem Gelesenen wiedergibt.

Sie besteht aus folgenden Elementen:

  1. Überschrift
  2. Einleitung
  3. Hauptteil
  4. Schluss

Im Grunde ähnlich aufgebaut wie Kurzgeschichten, Romane und die altbekannten Aufsätze aus der Schulzeit.

Nun zu den einzelnen Elementen der Rezension:

       1. Die Überschrift

Hier notiert man den Autor und den Titel des Buches, das man gelesen hat.

        2. Die Einleitung

In der Einleitung stehen Informationen über das Buch. Hierzu gehören:

  1. Erscheinungstermin und Verlag
  2. Umfang (Seitenanzahl)
  3. Erstlingswerk eines Autors oder weitere Titel (Bibliographie)
  4. Teil einer Buchreihe
  5. Biographische Informationen zum Autor
  6. Buchart (Taschenbuch, Hardcover, ebook, Hörbuch, etc.)

Vielleicht kann man hier auch den einen oder anderen Punkt zusammenführen oder mit Links erweitern. Vor allem das Recherchieren von Links benötigt Zeit, reduziert jedoch die Länge des Textes und bringt den Leser des Artikels dazu, sich ein wenig umzusehen.

       3. Der Hauptteil

Hier findet der Leser eine grobe Zusammenfassung der Handlung. Allerdings ist hier darauf zu achten, dass man nicht zuviel verrät. Am besten funktioniert es, sich an den Highlights entlangzuschreiben, aber nicht das Ende zu verraten.

Die Hauptfiguren (Protagonist/Antagonist) darf man natürlich nicht vergessen, denn die machen den Roman ja aus.

Auf Schreibstil des Autoren, Stilmittel und Spannungsaufbau sollte man ebenso eingehen, doch die Intensität kann variieren.

Äußert man Lob oder Kritik, sollte daran denken, diese Punkte auch zu begründen.

       4. Der Schluss oder auch die Leseempfehlung

Hier sollte man darauf eingehen, wem das Buch gefallen könnte und wem nicht. Ein Vergleich mit anderen Büchern hilft dem Leser der Rezension dabei, Vergleiche zu ziehen und zu entscheiden, ob ihn das Buch interessieren könnte. Hierbei macht es in meinen Augen nicht den Unterschied, ob man sich das Buch in einer Buchhandlung oder via Internet kauft oder einfach nur ausleiht.

Hat die Handlung indes nicht gefallen haben, sollte man die Begründung der Kritik nochmals in einer abgewandelten Form erneut aufgreifen.

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Rezension zu “Zwang – Das Vermächtnis der Wölfe” von Farina De Waard

Allgemeine Informationen zum Buch

“Zwang – Das Vermächtnis der Wölfe” von Farina De Waard

Taschenbuch, 775 Seiten

Genre: Fantasy

Band 3 der Reihe “Das Vermächtnis der Wölfe”

ISBN 978-3-945073-03-2

Preis: 13,90 €

Fanowa Verlag

Informationen zur Autorin und dem Fanowa Verlag findet ihr unter:

www.fanowa.de

Zur Handlung:

Zenay hat die erste Prüfung der Hüter betanden. Nun ist sie auf dem Weg sich den
weiteren Prüfungen zu stellen. Doch auf ihrem Weg zu der nächsten Quelle kommt ihr
Ikar dazwischen. Der Kopfgeldjäger hat das Ziel Zenay der dunklen und tyrann ischen Kö-
nigin Zayda zu übergeben.

Zenay gelingt es jedoch sich aus der Gefangenschaft zu befreien und schafft es zurück zu ihren Begleitern. Unter schwierigen Umständen macht sich die Gruppe auf den Weg zu
den nächsten Tempeln, wobei sie auf die unterschiedlichsten Hürden stoßen.

Bei dem Tempel der Hüterin der Ratken kommt es zu einer Auseinandersetzung, die die kleine Gruppe aus Gefährten schmerzlich auseinanderreißt und das Gefüge untereinan-
der zu zerstören droht.

Mein Eindruck:

Der 3. Band der Reihe “Das Vermächtnis der Wölfe” ist eine wunderbare Fortsetzung
der bereits herausgegebenen Bände. Zum Ende der Handlung wird es richtig spannend,
dass man als Leser nun mehr von dem Kampf von Gut gegen Böse erfahren möchte.

Mein Fazit:

Ich bin auf die Fortsetzung gespannt, die noch ein wenig auf sich warten lässt. Ich bin zuversichtlich, dass es das verspricht was es zu sein scheint.
Die Autorin hat einen wunderbaren Background was das Lektoriat angeht.
Bei einer kleinen Buchmesse, der BuCon Dreieich bei Frankfurt, hatte ich die Möglich-
keit Farina de Waard und deren Mutter kennenlernen. Ein wunderbar harmonisches Pärchen, das einen tollen Eindruck hinterlassen hat.

Ich erwarte nun mit Spannung Teil 4 des Vermächtnisses der Wölfe sowie den ersten
Band von Zayda.

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Rezension zu “Die Janson-Option” von Robert Ludlum (Paul Garrison)

Allgemeine Informationen zum Buch

“Die Janson-Option” von Robert Ludlum (Paul Garrison)

Taschenbuch

Genre: Thriller

Band 3 der Janson-Reihe

ISBN 10: 978-3-453-43628-2

Preis: 9,99 €

Heyne Verlag

Informationen von dem/den Autoren findet man unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Ludlum
https://www.randomhouse.de/Autor/Paul-Garrison/p66741.rhd

Zur Handlung:

Die Frau eines Ölmanagers wird auf einer Jacht mit anderen Gästen des Besitzers vor der Küste Somalias von Piraten verschleppt.
Eben dieser Ölmanager beauftragt Paul Janson und seine Partnerin gekidnappte Ehegattin aus den Fängen der Piraten zu befreien.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn nach und nach kommen die anderen Geißeln der Piraten auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen ums Leben. Die erwartete Lösegeldforderung bleibt zudem auch aus, was all jene, die mit der Befreiung zu tun haben, immens unter Druck setzt. Die Ränke- spiele unter den verschiedenen Firmen, Politikern, Piraten und Agenten nimmt seinen Lauf.

Zudem müssen Paul Janson und seine Hintermänner sich gegen jemanden behaupten, der ihnen mehr als nur Steine in den Weg legt.

Mein Eindruck:

Der Schreibstil der Handlung war für mich ein wenig Gewöhnungsbedürftig, was für mich bedeutete, dass ich die ersten 50 bzw. 60 Seiten brauchte um mich damit vertraut zu machen. Doch dann las sich die Geschichte flüssig und zum Schluss nutzte ich jede Möglichkeit, die sich mir bot das Buch zu beenden.
Da die Handlung hauptsächlich an der westafrikanischen Küste spielt, bekommt man einen groben Einblick in die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in diesem Teil des afrikanischen Konti- nents.

Mein Fazit:

Eine nette Geschichte, wobei ich mal wieder ein Buch aus einer Reihe herausgegriffen hatte. Empfehlen würde ich dieses Buch nur jenen, die nicht davor zurückschrecken, dass es auch mal blutig wird. Für all jene, die ein wenig sensibler sind oder viel zu viel Fantasie haben, rate ich es sich zu überlegen.

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