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Schlagwort: Jennifer L. Armentrout

Rezension “Onyx – Schattenschimmer” von Jennifer L. Armentrout

Das Buch Onyx – Schattenschimmer

Die Autor Jennifer L. Armentrout

Genre Urban Fantasy / Jugendbuch

ISBN 978-3-551-31615-8

Seiten 474 Seiten inkl. Danksagung und Bonusmaterial

Preis 14,99 €

Verlag Carlsen

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

(Quellen: wikipedia.org,

https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Armentrout

Die Handlung:

Nach ihrer Heilung ist Katy mit Daemon enger verbunden als sie sich beide hätten vorstellen können.

Diese Verbundenheit bringt Daemon dazu sich um Katy für sich zu gewinnen.

Katy jedoch versucht sich gegen ihre Gefühle für den Nachbarsjungen zu wehren.

Als wenn das nicht schon anstrengend genug wäre, taucht ein neuer Schüler auf und bringt ihre Welt noch mehr durcheinander.

Sie gerät in einen Strudel sonderbarer Aktivitäten, in die nicht nur die Regierung, sondern auch der „Neue“ verwickelt zu sein scheinen.

All das droht die Freundschaft zu Dee zu zerstören und alle Beteiligten in eine nicht vorhersehbare Zukunft zu entlassen.

Mein Eindruck:

Die Handlung um die Protagonistin Katy im zweiten Band dieser Reihe scheint immer verworrener zu werden.

Zwar lese ich gerne Handlungen, die komplexer werden, aber hier wurde diese Komplexität durch die Vorhersehbarkeiten zwischen Daemon und Katy hin und wieder ein wenig gestört. Manchmal musste ich mich extra motivieren, weiterzulesen.

Das Erscheinen von dem neuen Mitschüler war hingegen eine wahre Freude, denn er brachte frischen Wind in die Geschichte.

Mein Fazit:

Trotz kleiner Mängelliste, die den einen oder anderen Charakter und dessen Handlungen miteinbezieht, habe ich mich entschlossen, die Reihe bis zum Ende zu lesen, vor allem aus dem Grunde, um zu erfahren, was sich die Autorin im Verlauf der folgenden Bücher noch ausgedacht hat.

Was das Buch an sich angeht, geht die Handlung nahtlos von Band 1 in Band 2 über. Eine positive Seite, die ich sehr schätze. Auch das flüssige Lesen macht es einfach allem zu folgen und zusammenzusetzen.

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Rezension “Obsidian – Schattendunkel” v. Jennifer L. Armentrout

Das Buch:      Obsidian – Schattendunkel

Die Autorin:     Jennifer L. Armentrout

Genre:    Urban Fantasy / Jugendbuch

ISBN 978-3-552-31519-9

Seiten: 423 Seiten inkl. Danksagung und Bonusmaterial

Preis:     12,99 €

Verlag:       Carlsen

Informationen zur Autorin und deren Büchern (Bibliografie)

(Quellen: wikipedia.org)

https://de.wikipedia.org/wiki/Jennifer_Armentrout

Die Handlung:

Katy ist mit ihrer Mutter gerade von Florida nach West Virginia gezogen. Sie ist nicht sonderlich begeistert davon, was sich auch nicht bessert, als sie auf den gleichaltrigen Nachbarsjungen Daemon Black trifft. Dieser tritt ihr gegenüber sehr unfreundlich, fast schon abweisend, auf.

Dieses Verhalten lastet auch auf der Freundschaft, die sich zwischen Katy und Dee, der Schwester von Daemon, entwickelt.

Sie freundet sich zwar auch mit anderen Mädchen ihrer Jahrgangsstufe an, aber Dee ist diejenige, mit der Katy am meisten unternimmt.

Katy fällt mit der Zeit ein Verhalten bei den Geschwistern auf, das sie sich einfach nicht erklären kann. Doch was sie nicht ahnt, ist ein Geheimnis, das ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Hierzu gehört u. a. auch die Konfrontation mit einer dunklen Macht, von der sie noch nicht einmal zu träumen wagt.

Es kommt zum finalen Showdown kurz nach dem Ball der High-School, die Katy, Daemon und Dee besuchen.

Mein Eindruck:

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Leseprobe, die ich mir über google-books runtergeladen hatte. Diese Seiten interessierten mich, also wünschte ich mir das Buch und bekam es zu meinem Geburtstag.

Die Handlung lässt sich, so mein Empfinden, flüssig lesen. An der ein oder anderen Stelle des kompletten Textes musste ich dann doch schmunzeln. In meinen Augen an diesen Punkten für mich schon ein wenig humoristisch.

Trotz des positiven Eindruckes habe ich das schleichende Gefühl einer ähnlichen Reihe zu folgen. Bei dieser erwähnten Erzählung denke ich an die Twighlight-Saga. Zwar unterschiedlicher wie sie nicht sein können, aber der Beschützerinstinkt des Protagonisten ist dem von Edward fast schon gleich zu setzen.

Mein Fazit:

Ich muss gestehen, dass mich die bereits erwähnte Leseprobe zwar gereizt hatte, aber ein innerer Widerstand mich davon abhielt, mich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen.

Der Hype, der sich um diese Reihe gelegt hat, war mir einfach zu viel.

Durch die Handlung kam ich gut und schnell durch, selbst wenn ich einige Tage habe nicht lesen können, so war es doch möglich, wieder reinzukommen.

Bei Obsidian handelt es sich für mich zwar um ein Jugendbuch, aber es ist lesenswert. Vor allem für all jene, die noch immer jung geblieben sind.

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