Schreibkommune

Autorinnen und Autoren im Netz

Schlagwort: Autor werden

Das an und für sich – Nalex stellt sich vor

Ein Chaot auf voller Linie. Alles geplante verläuft dann in den Bahnen, die ich mir so gar nicht vorgezeichnet habe….

Na ja…. Zumindest in meinem Kopf… 😀

 

Wie lange bist du schon im Schreib-Forum dabei?

Ich bin seit dem November 2013 Mitglied des Forums. Damals nannte es sich noch Schreibfreunde-Forum.

 

Was war der Beweggrund, dich hier anzumelden?

Damals war ein großer Umbruch in meinem Leben vonstatten gegangen und ich begann das Schreiben mehr in den Mittelpunkt meines Lebens zu integrieren. Allerdings traute ich niemandem in meinem näheren Umkreis was meine “Kunstwerke” anging. So machte ich mich auf die Suche und fand das Forum.

 

Warum bist du nicht mehr im Schreib-Forum aktiv (falls das zutrifft)?

Dies trifft nicht zu.

 

Was findest du gut im Forum?

Vor allem liegen mir die Gespräche im Chat wichtig. Das kommentieren ist auch ein Punkt, den ich gut finde. Leider leidet das bei mir derzeit. 🙁

 

Was brauchst du nicht wirklich?

Oh, dass kann ich jetzt so spontan nicht sagen

 

Was sollten wir dir unbedingt noch bieten?

Im Moment bin ich wunschlos glücklich.

 

Wie lange beschäftigst du dich schon mit dem kreativen Schreiben?

Ich habe bereits mit 12 oder 13 Jahren mit dem Schreiben angefangen. Allerdings habe ich mich damals nicht getraut mich mit anderen zusammenzuschließen.

Also insgesamt seit über 20 Jahren mit Pausen.

 

Was war der Auslöser dafür?

Der Auslöser war der Kauf meiner Mutter von einem Hund. Damals hat sie viele Seminare besucht, wobei ich sie begleitete und dann mir mit dem Schreiben die Zeit vertrieb.

 

Was bringt oder hat dir das Schreib-Forum in Sachen Schreiben und die Entwicklung dorthin gebracht?

In den letzten Jahren habe ich gelernt mit meinen Texten kritischer umzugehen und auch die Feedbacks von anderen Autoren nicht all zu sehr an mich heran zu lassen. Natürlich tut es immer ein wenig am Ego kratzen, aber damit kann ich mittlerweile umgehen.

Auch der Austausch mit den anderen Autoren ist für mich wichtig, denn so komme ich auf andere Ideen oder überwinde eine Blockade um dann weiter zu schreiben.

 

Was ist dein großes Ziel in Bezug auf kreatives Schreiben (wo soll deine Reise hingehen)?

Irgendwann möchte ich mal etwas Veröffentlichen. Egal, ob in einer Anthologie oder als eigenes Buch.

 

Nenne hier vier Dinge, über die es sich lohnt zu schreiben.

Vor allem für mich selbst.

 

Vervollständige bitte folgende Satzanfänge!

*Schreiben ist für mich …. Entspannung, Stressabbau

*Am Schreiben hindert mich … mein eigener Kritiker, der in regelmäßigen Abständen zu laut ist.

*Von Schreibratgebern halte ich … nicht viel. Ich habe mehr davon mich mit anderen zu unterhalten und mir von deren Schreiberfahrungen zu erfahren.

*Ich kenne folgende Schreibratgeber …keinen

*Plotten ist für mich … eine Herausforderung, vor allem, wenn ich es vom Anfang bis zum Ende durchziehen muss.

*Stil ist für mich …so unterschiedlich wie die einzelnen Menschen.

*Der innere Kritiker ….ist echt nervtötend, wenn er nicht mit etwas anderem beschäftigt ist.

Das war ein kurzer Überblick von mir oder ein kurzer Einblick zu dem was sich in den letzten 4 Jahren ereignet hat.

 

Eure

Nalex

 

Aufrufe: 1

Andre Marto – Worte eines Menschen Teil_1

Wenn du meinen kleinen Einblick, Andre Marto – ein Mensch in Worten gelesen hast, hast du bereits einen meiner wichtigsten Lebensabschnitte in jungen Jahren kennengelernt.

Die Jahre 1987 bis 1999 haben nichts gebracht von dem es sich lohnen würde zu erfahren.

Erst im Jahr 1999 bekam ich genug Inspiration um mit dem Schreiben anzufangen. Damals las ich in einem Artikel, dass es die heilige Inquisition wirklich noch geben soll. Also fing ich an mich damit zu beschäftigen. Dabei war eine meiner wichtigsten Quellen Henry Charles Lea, ein amerikanischen Historiker, der mir mit seinen Werken Geschichte der Inquisition im Mittelalter einige Einblicke in das dunkelste Kapitel der Kirchengeschichte gewährte. Daraus baute ich meine erste große Geschichte zusammen. Ich wollte irgendwie, dass ein kleiner, unscheinbarer Mönch den Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Inquisition aufnahm und gewinnen würde.
Heute, knapp 20 Jahre später, ist eine ganz andere Geschichte daraus geworden. Der damalige Mönch “Eberhard von Salem” heißt nun “Leonardus von Salem” und ist beinahe derselbe geblieben, jedoch ist er nun präsenter und ein wenig frecher. Immer noch soll ein Prachtband des Zisterzienserordens nach Lyon anlässlich des dort stattfindenden Kirchenkonzils verbracht werden. Jedoch ist nun nicht mehr die gesamte Inquisition, sondern der Papst in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.

Papst Innozenz soll einem Anschlag zum Opfer fallen. Mysteriöse Vorkommnisse lassen jedoch Leonardus nicht im besten Licht erscheinen. Erst durch den Tod des Camerlengos und das Eingreifen eines geheimnisvollen Gönners Leonardus’ wird dem jungen Abgesandten des Zisterzienser Ordens von ganz oben – sozusagen, gestattet zu handeln.

Das Ende möchte ich auch nicht verraten, nur so viel – es wird richtig spannend.

 

Allerdings ist es nicht bei der einen Geschichte geblieben und so habe ich in all den Jahren viele verschiedene Geschichten angefangen, allerdings noch keine davon abgeschlossen.

Mehr von mir erfährst du im zweiten Teil Andre Marto – Worte eines Menschen Teil_2

Aufrufe: 0

© 2019 Schreibkommune

Theme von Anders NorénHoch ↑

error

Gefällt Dir unser Blog? Bitte sage es weiter ;)

Zur Werkzeugleiste springen