Geschichten

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Pubertät – wenn die Eltern schwierig werden

So langsam komme ich mir echt vor wie ein Sklave. Andrea mach dies, Andrea mach das, so geht es den ganzen Tag. Und meine hochnäsigen Zwillingsschwestern müssen selbstverständlich geschont werden. Sie machen ja gerade Abitur, da muss man Rücksicht nehmen. Wie ich das hasse!Nie nimmt man auf mich Rücksicht. Kaum habe ich eine Minute Musik […]

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Korrekturen 18

Auch, wenn Gunter Manning-Rhoda es zunächst nicht glauben mag, die Attentäter – ausgesandt von seinem politischen Gegner erscheinen und versuchen ihn zu töten.
Khendrah und Thomas müssen kämpfen, wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

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Wer bin ich?

Der Wind pfeift mir um die Ohren. Ich fliege über endlose Wälder hinweg. Moment mal. Da stimmt etwas nicht. Ich kann doch gar nicht fliegen. Noch bevor ich darüber nachdenken kann, gerate ich in einen Aufwind. Wie im Expreßaufzug zieht es mich nach oben. Das macht Spaß. Ich gebe mich den Luftströmungen hin und lasse […]

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Korrekturen 17

Khendrah und Tobias sind im Jahr 2110 angekommen und machen sich auf die Suche nach Gunter Manning-Rhoda, um ihn vor einem Attentat zu schützen, das sein Gegenspieler im politischen Leben in Auftrag gegeben hat..

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Korrekturen 16

Khendrah und Thomas reisen ins Jahr 2110, um Kontakt zu Gunter Manning-Rhoda aufzunehmen und ihn zu warnen. Die Wahlen stehen bevor und sein Gegenspieler plant, ihn aus dem Weg zu räumen.

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Korrekturen 15

Fancans Weltbild wird auf den Kopf gestellt.

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Korrekturen 14

Fancan ist mit Giwoon noch immer im 112. Jahrhundert. Giwoon macht sie mit dem Archivar bekannt, der ihr die Augen über die oberste Zeitbehörde öffnet.

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Aus und vorbei

Ich stehe am Fenster und sehe ihr nach. Sie öffnet die Wagentüre, dreht sich noch einmal um und winkt. Mechanisch winke ich zurück. Ich fühle mich leer und spüre nichts dabei. Als sie mir heute Morgen sagte, dass sie nicht mehr kommen werde, dachte ich zuerst, sie mache einen Scherz. Wir hatten einen vergnüglichen Abend […]

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Korrekturen 13

Khendrah und Thomas entdecken die Pläne Ralphs und entscheiden, dass die Zeit der Flucht vorbei ist und sie nun selbst ins Geschehen eingreifen müssen.

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Korrekturen 12

Ralph Geek-Thoben tritt verbotenerweise hinaus in die Zeitebene seines Neffen und überzeugt ihn von seiner Identität. Schnell ist der Neffe bereit, einen Mord zu befehlen, als er erfährt, dadurch an die Macht zu kommen.

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Korrekturen 11

Ralph Geek-Thoben sieht seine Pläne in Gefahr, wenn es ihm nicht gelingt, Khendrah zu finden und unschädlich zu machen. Er beschließt, selbst ins Geschehen einzugreifen und Kontakt zu seinem Neffen aufzunehmen.

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Seelenverwandt

Äußerlich hatten wir nur zwei Dinge gemein. Die Haarfarbe, wobei mein Haar länger ist und lockig. Dafür hattest du deutlich mehr davon, auch an Stellen, an denen mir die Haare fehlen. Die zweite Ähnlichkeit bestand in einem gut sichtbaren Bäuchlein. Meins ist den vielen Süßigkeiten geschuldet, die ich gerne und oft zu mir nehme. Deins […]

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Korrekturen 10

Giwoon “entführt” Fancan in seine Heimatzeit und stellt ihr seine Familie vor. Sie begreift, dass diese Menschen die größte Gefahr für die gesamte Oberste Zeitbehörde darstellen.

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Korrekturen 09

Giwoon entschließt sich, Fancan reinen Wein einzuschenken und offenbart ihr seine wahre Identität. Eine Reise an einen unmöglichen Ort beginnt.

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Korrekturen 08

Khendrah und Thomas haben sich in der Zeitbasis des Jahres 3170 verschanzt und recherchieren über die Machenschaften von Ralph Geek-Thoben.

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Alte Geister

Mit Herzklopfen lief er den schwach bewaldeten Hang hinauf. Was würde geschehen? Sollte er nicht besser umdrehen? War es nicht falsch, die alten Geister zu rufen? Er blieb stehen, schöpfte Atem und lächelte über sich selbst. Vor zwanzig Jahren war er diesen Hang leichter hinaufgestiegen, selbst mit seiner tiefen Trauer im Gepäck. Die letzten Schritte […]

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Korrekturen 07

Fancan erwacht und kehrt in das System des Zeitvektors zurück, um sich für ihre Jagd neu auszurüsten. Doch sie sucht auch nach den Gründen, aus denen Khendrah die Seiten gewechselt hat. Sie reist in die Zeitbasis des Jahres 6000, wo sie Giwoon, den dortigen Techniker trifft. Auch Fancan hat ein Geheimnis, das nicht als Licht kommen darf.

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Korrekturen 06

Die Verfolgerin Fancan konnte getäuscht und überwältigt werden, doch die Gefahr für Thomas und Khendrah ist damit noch nicht vorüber. Um den Scannern der obersten Behörde zu entgehen, müssen sie die Zeitebene des Jahres 2008 verlassen – ein weiteres Verbrechen Khendrahs in den Augen der Behörde.

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Korrekturen 05

Thomas und Khendrah sind auf der Flucht. Zwar haben sie zunächst ihren Weg gut verschleiert, aber die Oberste Zeitbehörde hat andere Mittel – und die Agentin Fancan, die Khendrah gut kennt und einschätzen kann.

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Korrekturen 04

Analyst Geek-Thoben fürchtet die Aufdeckung seines strafbaren Eingreifens in den Zeitstrom. Um unentdeckt zu bleiben, muss Khendrah sterben.
Fancan, Zeitagentin und Freundin Khendrahs bekommt den Auftrag, ihre “verbrecherische” Freundin zu liquidieren.

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Abschied

Ich fülle die heiße Suppe in eine Schnabeltasse. Der Physiotherapeut ist vor ein paar Minuten gegangen. Meist schläfst du nach der Behandlung ein Weilchen, ich brauche mich also nicht zu beeilen. Ich hole mir einen Teller aus dem Schrank, schöpfe mir etwas Suppe aus dem Topf und esse im Stehen, während ich aus dem Fenster […]

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Korrekturen 03

Khendrah hat herausgefunden, dass ihr Analyst sie getäuscht hat und sie benutzt hat, eigene Interessen zu verfolgen. Das will Khendrah nicht auf sich sitzen lassen.

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Korrekturen 02

Khendrah entdeckt, dass ihr Analyst sie hintergangen und für seine privaten Zwecke eingesetzt hat. Sie beschließt, etwas dagegen zu tun.

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Korrekturen 01

Der völlig unbescholtene Thomas Rhoda wird in seiner Wohnung von einer rätselhaften Frau angegriffen, die iihm nach dem Leben zu trachten scheint …

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Nur eine Minute

»Nur noch eine Minute, Schatz.« »Eine Minute?« Sie schwieg. Ich wandte mich wieder dem Bildschirm zu und tippte weiter. Nur diese Szene noch, ein letzter Absatz. »Von wegen eine Minute!« Sie stampfte mit dem Fuß auf. In mir verschmolz ihr Tritt mit dem Trampeln der Pferde, deren Reiter aufeinanderzuhielten und ging dann im Tosen der […]

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Das Paradies (4/4)

Er stieß die Tür nach draußen auf und ein Schwall eisigkalter Luft schlug ihnen entgegen. Es war windig und die Welt um sie herum war weiß. Sie schien von einer dicken Schneedecke bedeckt zu sein. Wind blies ihnen kleine Eiskristalle ins Gesicht, welches sogleich zu prickeln begann.
»Dort vorn steht unser Schneemobil!«, brüllte William gegen den Wind an. »Ihr seid unser Wetter noch nicht gewohnt! Beeilt euch – die Kabine ist beheizt!«
Eilig hasteten sie zum Fahrzeug und schwangen sich hinein. Es handelte sich um eine kantige Fahrerkabine auf Kufen. Eine breite Raupenkette trieb das Fahrzeug an.
»Ist es hier im Winter immer so kalt?«, fragte Nina.
William lachte, während er den Motor startete und losfuhr.

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Das Paradies (3/4)

Er konnte jetzt sehen, dass in dem Sessel – zusammengekauert – eine Frau saß. Sie hatte die Arme um ihre Knie geschlungen und machte einen verstörten Eindruck.
»Sind Sie der andere Gewinner, den man mir angekündigt hat?«
Sie nickte.
»Ja, ich bin auch Gewinnerin. Ich heiße Nina Mommsen.« Sie schluchzte leise.
»Was ist denn los?«, fragte Sebastian besorgt. »Sollten Sie nicht eher glücklich sein? Wir werden morgen ins Paradies reisen.«
»Und wenn ich gar nicht nach Park möchte?«
»Sie wollen nicht weg von diesem Planeten?« Er breitete in einer ausholenden Geste seine Arme aus.
»Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich will und was nicht!«

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Das Paradies (2/4)

Sebastian las diesen Absatz immer wieder, doch sein Inhalt veränderte sich nicht. Er würde nach Park reisen können – ins Paradies. Noch vor ein paar Stunden hatte er mit Bernd darüber diskutiert, dass es ihm überhaupt nicht darum ginge, von der Erde wegzukommen, nun hatte er tatsächlich die Möglichkeit dazu. Wie sollte er sich entscheiden? Was hielt ihn hier auf diesem verrottenden Planeten? Eigentlich nichts.
Überdeutlich nahm er die bedrückende Atmosphäre seiner Zelle wahr.

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Das Paradies (1/4)

»Lange werde ich nicht mehr hier sein.«
Sebastian drehte sich um und sah seinen Partner spöttisch an. Bernd fing immer wieder davon an und merkte überhaupt nicht, wie sehr er allen damit auf die Nerven ging.
»Natürlich. Vermutlich gewinnst du gleich heute die Lotterie und machst dich auf den Weg ins Paradies.«
»Genau das werde ich«, sagte Bernd. »Und wenn es so weit ist, werde ich mich nicht verabschieden. Ich werde einfach gehen, das schwöre ich dir. Während ihr noch hier in diesem Loch schuftet, sehe ich die Sonne und lasse mich verwöhnen. Überhaupt: Wenn du das alles so skeptisch siehst – wieso spielst du denn in der Lotterie?«

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Gespräch unter Arbeitskollegen

Ich bin an meinem Lieblingsplatz. Hier kann ich weit in die Stadt hineinschauen, die mein Arbeitsgebiet ist und nun auch schon länger meine Heimat. Neben mir sitzt Gabriel. Er ist sozusagen bei der Feuerwehr und wird immer dort eingesetzt, wo es brennt. Manchmal verlieren wir uns lange aus den Augen, aber das hat unserer Freundschaft […]

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