Schreibkommune

Autorinnen und Autoren im Netz

Monat: Mai 2018

Merkmale einer Kurzgeschichte

Kurzgeschichten gibt es viele. Man könnte fast schon sagen, dass es so viele wie Sand am Meer gibt.
Den Eindruck bekommt man aufgrund der etlichen Genre oder auch Sparten genannt, aber auch durch die etlichen Anthologien*, zu denen die verschiedensten Verlage das komplette Jahr über aufrufen.

Für den ein oder anderen Hobbyautor ist diese Form der Epik ein Buch mit sieben Siegeln. Das führt dazu, dass sich manch einer nicht an eine Kurzgeschichte heranwagt, weil er einfach unsicher ist was ihn dabei erwartet.

Ich habe ein wenig im Internet recherchiert und eine kleine Übersicht erarbeitet, die vielleicht als Informationsquelle oder Sprungbrett dient.

Um es in wenige Worte zu fassen, die ich nun endlich los werden möchte, ist eine Kurzgeschichte eine Art der Prosa. Diese Form der Schreibkunst besticht mit ihrer Kürze sowie ihrer knappen und präzisen Sprache.
Durch ihren geringen Umfang, meist ein bis zwei Buchseiten (selten wesentlich länger), ist sie schnell gelesen. Der Inhalt der Kurzgeschichte ist meist fantastischer oder gruseliger Natur.

In der Handlung gibt es in der Regel nur einen Protagonisten**, der, anders als in Romanen, eine Person des Alltags ist. Ihm begegnet man in einem angepassten Szenario, das unmittelbar und ohne jegliche Einführung beginnt.
Die Umstände der Handlung sind weder dramatisch noch ungewöhnlich und doch steht ein besonders Ereignis im Mittelpunkt des Geschehens.
Die Orte und Schauplätze, die der Autor in seiner Kurzgeschichte aufzeigt, werden häufig nicht näher benannt.
Durch den Ablauf des Geschriebenen führt ein personalisierter Erzähler***.

Dem Leser einer Kurzgeschichte muss bewusst sein, dass die Schilderung des Konfliktes während der Handlung mit Metaphern sowie Leitmotiven umschrieben wird. D. h., dass sich der Leser dies selbst erarbeiten muss.
In kurzen Worten: Die Kernaussage ist nicht wörtlich dem Text zu entnehmen.

Während der Leser mit einem erhöhten Erzähltempo durch die Handlung des Geschehens geführt wird, meist ist der Zeitraum hierbei auf einige Minuten oder gar Stunden begrenzt, kommt es zum Ende hin zu einem meist unverhofften Ende.

Begriffserklärung:

1. Anthologie
Die Anthologie ist eine Sammlung von Gedichten oder Texten meist in einem Band zusammengefasst. Es gibt hin und wieder solche Sammelbände, die sich bei Erfolg des ersten, fortsetzen.
2.Protagonisten
Bei dem Protagonisten handelt es sich um die Hauptperson eines Filmes, Buches oder wie in diesem Fall einer Kurzgeschichte.
3.personalisierter Erzähler
Der personalisierte Erzähler beschreibt eine Handlung aus der Perspektive einer einzelnen oder gar mehreren Personen. Ihm ist nicht alles bekannt. D. h., dass ihm nicht alle Informationen vorliegen und informiert den Leser über Näheres, wie Rückblenden, wenn sich die Figur selbst daran erinnert oder an die Vergangenheit erinnert wird. Zudem kommentiert er das was geschieht nicht.



Aufrufe: 0

Rezension zu “Zwang – Das Vermächtnis der Wölfe” von Farina De Waard

Allgemeine Informationen zum Buch

“Zwang – Das Vermächtnis der Wölfe” von Farina De Waard

Taschenbuch, 775 Seiten

Genre: Fantasy

Band 3 der Reihe “Das Vermächtnis der Wölfe”

ISBN 978-3-945073-03-2

Preis: 13,90 €

Fanowa Verlag

Informationen zur Autorin und dem Fanowa Verlag findet ihr unter:

www.fanowa.de

Zur Handlung:

Zenay hat die erste Prüfung der Hüter betanden. Nun ist sie auf dem Weg sich den
weiteren Prüfungen zu stellen. Doch auf ihrem Weg zu der nächsten Quelle kommt ihr
Ikar dazwischen. Der Kopfgeldjäger hat das Ziel Zenay der dunklen und tyrann ischen Kö-
nigin Zayda zu übergeben.

Zenay gelingt es jedoch sich aus der Gefangenschaft zu befreien und schafft es zurück zu ihren Begleitern. Unter schwierigen Umständen macht sich die Gruppe auf den Weg zu
den nächsten Tempeln, wobei sie auf die unterschiedlichsten Hürden stoßen.

Bei dem Tempel der Hüterin der Ratken kommt es zu einer Auseinandersetzung, die die kleine Gruppe aus Gefährten schmerzlich auseinanderreißt und das Gefüge untereinan-
der zu zerstören droht.

Mein Eindruck:

Der 3. Band der Reihe “Das Vermächtnis der Wölfe” ist eine wunderbare Fortsetzung
der bereits herausgegebenen Bände. Zum Ende der Handlung wird es richtig spannend,
dass man als Leser nun mehr von dem Kampf von Gut gegen Böse erfahren möchte.

Mein Fazit:

Ich bin auf die Fortsetzung gespannt, die noch ein wenig auf sich warten lässt. Ich bin zuversichtlich, dass es das verspricht was es zu sein scheint.
Die Autorin hat einen wunderbaren Background was das Lektoriat angeht.
Bei einer kleinen Buchmesse, der BuCon Dreieich bei Frankfurt, hatte ich die Möglich-
keit Farina de Waard und deren Mutter kennenlernen. Ein wunderbar harmonisches Pärchen, das einen tollen Eindruck hinterlassen hat.

Ich erwarte nun mit Spannung Teil 4 des Vermächtnisses der Wölfe sowie den ersten
Band von Zayda.

Aufrufe: 0

Rezension zu “Die Janson-Option” von Robert Ludlum (Paul Garrison)

Allgemeine Informationen zum Buch

“Die Janson-Option” von Robert Ludlum (Paul Garrison)

Taschenbuch

Genre: Thriller

Band 3 der Janson-Reihe

ISBN 10: 978-3-453-43628-2

Preis: 9,99 €

Heyne Verlag

Informationen von dem/den Autoren findet man unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Ludlum
https://www.randomhouse.de/Autor/Paul-Garrison/p66741.rhd

Zur Handlung:

Die Frau eines Ölmanagers wird auf einer Jacht mit anderen Gästen des Besitzers vor der Küste Somalias von Piraten verschleppt.
Eben dieser Ölmanager beauftragt Paul Janson und seine Partnerin gekidnappte Ehegattin aus den Fängen der Piraten zu befreien.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn nach und nach kommen die anderen Geißeln der Piraten auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen ums Leben. Die erwartete Lösegeldforderung bleibt zudem auch aus, was all jene, die mit der Befreiung zu tun haben, immens unter Druck setzt. Die Ränke- spiele unter den verschiedenen Firmen, Politikern, Piraten und Agenten nimmt seinen Lauf.

Zudem müssen Paul Janson und seine Hintermänner sich gegen jemanden behaupten, der ihnen mehr als nur Steine in den Weg legt.

Mein Eindruck:

Der Schreibstil der Handlung war für mich ein wenig Gewöhnungsbedürftig, was für mich bedeutete, dass ich die ersten 50 bzw. 60 Seiten brauchte um mich damit vertraut zu machen. Doch dann las sich die Geschichte flüssig und zum Schluss nutzte ich jede Möglichkeit, die sich mir bot das Buch zu beenden.
Da die Handlung hauptsächlich an der westafrikanischen Küste spielt, bekommt man einen groben Einblick in die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in diesem Teil des afrikanischen Konti- nents.

Mein Fazit:

Eine nette Geschichte, wobei ich mal wieder ein Buch aus einer Reihe herausgegriffen hatte. Empfehlen würde ich dieses Buch nur jenen, die nicht davor zurückschrecken, dass es auch mal blutig wird. Für all jene, die ein wenig sensibler sind oder viel zu viel Fantasie haben, rate ich es sich zu überlegen.

Aufrufe: 1

Interview mit dem Herrn Chefredakteur

Der Entwicklungsblogger könnte ich mich eigentlich auch nennen. Mich fasziniert das immer, zu beobachten, wie ich mich verändere, was für Fortschritte ich mache. Unser Chefredakteur, im Forum als Hobbyschreiber bekannt, hat uns im Februar interviewt. Das war vor drei Monaten. Wie sind meine Antworten damals und heute im Vergleich?

 

Wie lange bist du schon im Schreib-Forum dabei?

Februar: Seit dem 30.12.17.

Mai: Unverändert. 😉

 

Was war der Beweggrund, dich hier anzumelden?

Februar: Wie im Profil angegeben, ich suchte Gesellschaft beim Schreiben und Austausch über meine Texte. Mich haben vor allem die Schreibprojekte gereizt. Die Möglichkeit, hier auch Probeleser für später zu finden, war nur ein Bonus.

Vor allem hatte ich auf Motivation gehofft. Ich brauchte es einfach, dass mir mal wieder jemand sagte, wie schön meine Texte zu lesen sind, dass ich schreiben kann. Mittlerweile habe ich sogar schon ein “druckreif” gehört. Ich habe wieder Freude am Schreiben gefunden und darauf hatte ich es angelegt.

Mai: Jetzt müsste ich mich eigentlich fragen, warum ich geblieben bin …

Es gefällt mir einfach, wie super der Zusammenhalt hier ist. Durch das Chatten, was ich selbst angestoßen hatte, kommt man sich etwas näher, als wenn man nur Forenbeiträge und PNs wechselt. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein, es menschelt hier wie auch anderswo, aber im Vergleich zu anderen Foren geht es hier sehr harmonisch zu.

Mittlerweile habe ich gelernt, mit dem Feedback meiner Leser umzugehen, die einen muss ich früher, die anderen später fragen …

Ich bekomme hier Motivation vom Feinsten, aber manchmal verpufft die einfach.

 

Warum bist du nicht mehr im Schreib-Forum aktiv (falls das zutrifft)?

Februar: Trifft nicht zu. 😉

Mai: Also ich bin noch aktiv, das ist ganz klar. Aber im Vergleich zum Beginn sehr gedrosselt. Ich habe hier im Blog meinen Stichtag verschlumpft und mein eigenes liegt seit Wochen brach.

Es ist mir alles zuviel, das Lesen und Kommentieren von Geschichten, die Teilnahme an Schreibübungen sowieso. Oft lasse ich den Computer aus und fläze mich gleich vor den Fernseher.

Ich setze mich zur Zeit mit existentielleren Fragen auseinander, wie: Aufstehen oder Liegenbleiben? Duschen oder heute nicht oder doch wenigstens baden? Nennen wir es mal eine Schreibblockade, denn akute Löscheritis habe ich auch.  😉 

Nennen wir das Kind beim Namen: Ich habe eine handfeste Depression. Sowas habe ich phasenweise. Aber was wäre ein Rentner ohne seine Wehwehchen. 😉

 

Was findest du gut im Forum?

Februar: Die Atmosphäre, alle gehen sehr herzlich miteinander um. Die Intimität in den Schreibprojekten. Ich finde die Schreibübungen prima, auch wenn ich nicht alle mitmachen kann.

Mai: Ich habe hier Halt gefunden, Kollegen/Freunde, mit denen ich über meine Texte sprechen kann und die auch vor meinen Alltagssorgen nicht zurückschrecken.

 

Was brauchst du nicht wirklich?

Februar: Das kann ich noch nicht sagen, alles ist noch neu und in der Erprobungsphase. Die Forenblogs scheinen kaum genutzt zu werden, ebenso der Talkbereich. Den Talk finde ich aber sehr gut, der kann helfen, das Forum nicht zu zerchatten. Es gibt doch immer wieder so Spezialisten, die nur Einzeiler wechseln.

Mai: Okay, mal ganz egoistisch … die Schreibspiele brauche ich nicht, auf Geburtstagsglückwunschthreads kann ich liebend gern verzichten, für mich ist die 7-14-7 neben meinem Roman viel zu aufwändig.

 

Was sollten wir dir unbedingt noch bieten?

Februar: Lektorat, Korrektorat und nen Vertrag beim Verlag. 😉
Gemeinsame Anthologien herausgeben… ich träume ein bisschen. Die Schreibkommune ist schon super.

Mai: Ich finde es super, wie es ist und es ist dauernd im Wandel …

 

Wie lange beschäftigst du dich schon mit dem kreativen Schreiben?

Februar: 12 Jahre.

Mai: gut zwölf Jahre

 

Was war der Auslöser dafür?

Februar: Seelenballast, wenn Du es unbedingt wissen willst, kannst Du es hier nachlesen: https://ingo-schreibt-anders.blog/2018/02/18/der-vorfall-vom-18-2-i-can-tell-metoo/

Mai: Oh, ich fürchte, da heißt es wieder “Vielen Dank für deine Offenheit”, was bedeutet “Kannst du nicht mal die Schnauze halten? Du hast dich soeben wieder blamiert!”

 

Was bringt oder hat dir das Schreib-Forum in Sachen Schreiben und die Entwicklung dorthin gebracht?

Februar: Ich habe sehr viel gelernt! Zum Beispiel hatte ich das falsche Erzähltempo und habe mich immer sehr bemüht, bekam aber nur wenig Worte pro Tag zustande. Und jetzt fluppt es auf einmal. :)))
Der Zusammenhalt in den Schreibprojekten beschert mir zudem ganz ungemein viel Motivation und Lebensfreude.

Mai: Ich habe in den Schreibprojekten den Anfang meiner Geschichte gepostet und man hat mir deutlich gemacht, dass ich viel zu hastig erzählt habe. Ich bin ja Kurzgeschichten gewohnt. Nun habe ich ein Gefühl für ein angemessenes Erzähltempo von Romanen erzählt. Mittlerweile habe ich diesen Anfang fast fertig überarbeitet und der Umfang, aber auch die Qualität haben sehr zugenommen.

 

Was ist dein großes Ziel in Bezug auf kreatives Schreiben (wo soll deine Reise hingehen)?

Februar: Verrückt vor Liebe fertigstellen und dann mal überlegen, wie ich das vermarkte.
Tochtersohn als nächstes Projekt in Angriff nehmen.

Mai: Ja, eins nach dem anderen. Erstmal schreiben und dann an Veröffentlichung denken. Ich würde mich wirklich freuen, möglichst viele Menschen damit erreichen zu können. Aber so ein Ziel wie “Mit dem Schreiben Geld verdienen” oder “berühmt werden” habe ich gar nicht, ich scheue eher davor zurück und habe Sorge, was sich dann alles für mich ändert.


Nenne hier vier Dinge, über die es sich lohnt zu schreiben.

# Trigger. Weil das sich davon losschreiben ungemein befreit.

# Alltag. Weil es ungemein hilfreich ist, diesen zu schätzen.

# Psychische Erkrankungen, weil die immer noch mit Stigma behaftet sind.

# Transsexualität, ebenfalls im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Vervollständige bitte folgende Satzanfänge!

*Schreiben ist für mich …. mein Ventil, Entspannung und Seelenheil

*Am Schreiben hindert mich … mein Perfektionismus und die Angst, etwas falsch zu machen

*Von Schreibratgebern halte ich … nicht wirklich viel, da ich aus Blogs im Prinzip dasselbe erfahre und dort die Gelegenheit habe, direkt nachzufragen.

*Ich kenne folgende Schreibratgeber …Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 1+2, James N. Frey und Campbells Heldenreise

*Plotten ist für mich …am Anfang erstmal schwierig gewesen,

*Stil ist für mich …eine Frage des Geschmacks.

*Der innere Kritiker ….hat Sendepause, wenn ich meinen ersten Entwurf schreibe.

 

Ingo S. Anders

Ingo S. Anders

Ob ich das in drei Monaten nochmal wiederhole? Höchst unwahrscheinlich, dazu wechseln meine Interessen viel zu schnell. Kann aber sein, dass es irgendwann wieder aufpoppt und ich es noch mal aufgreife… mal sehen. Es bleibt spannend!

Das war es für heute

Euer Ingo

Aufrufe: 0

Ich hatte den Eindruck gewonnen, ich wüsste nicht so recht, welche Stellen einer Geschichte man ausführlich erzählt und welche man einfach im Nebensatz abhandelt. Manchmal plustert man völlig unwichtige Details unnötig auf und vergisst andere, aber das Problem besteht auch auf Ebene gesamter Szenen. Wenn ich neue Szenen plante, war ich mir oft nicht sicher, ob sie die viele Mühe wert waren oder nicht doch am Ende gestrichen werden würden.

Mein Kollege Yann hat mir netterweise einen Trick verraten: “Stell Dir vor, Dein Buch ist fertig und Du hast es in einem Rutsch gelesen. Fehlt die Szene dann?”

Das hat mir sehr geholfen, um selbst die Entscheidung treffen zu können, ob die Szene rein oder raus sollte. Das funktionierte aber nur, weil mein Textwertgefühl stimmte. Das tut es leider nicht immer, dh ich kann mich nicht immer auf mein Gefühl verlassen.

Ich habe mich also mit meiner Frage an die Schreibdilettanten Marcus Johanus und Axel Hollmann gewandt, die beide bereits mehrere Bücher veröffentlicht und damit deutlich mehr Erfahrung als ich haben – als Romanautor bin ich ein blutiger Anfänger.

Es ist schon toll, wenn die Bilder von youtube auf dem heimischen Fernseher flimmern. Da hat man plötzlich das Gefühl, Marcus ist im Fernsehen. Wenn der einen auch noch mit Namen anspricht, wird es irgendwie schräg.

Testleser habe ich hier im Forum ausreichend gefunden und das hat mich enorm weitergebracht. 🙂

Da ich einen Entwicklungsroman schreibe und keine Spannungsliteratur bin ich mir nicht sicher, ob meine Szenen auch mehrere Funktionen erfüllen müssen. Sehr

Ingo S. Anders

Ingo S. Anders

wahrscheinlich tun sie das alle. Darüber habe ich noch nie nachgedacht und das klingt nach einem sehr verkopften Ansatz. Ich werde aber sehr wahrscheinlich nochmal reinhören.

Euer Ingo

Aufrufe: 0

© 2019 Schreibkommune

Theme von Anders NorénHoch ↑

error

Gefällt Dir unser Blog? Bitte sage es weiter ;)

Zur Werkzeugleiste springen